Maja Sterns Flirt-Blog

Mein ganz privater Flirt Blog

Paul – und ich nenne ihn hiermit offiziell meinen Schatz – hat heute sehr lecker für mich gekocht. Ich habe mich zwar ein bisschen überreden lassen, ihn besuchen zu kommen – nun ja, man kann nicht einfach jedem vertrauen – aber das Ganze war dann doch entspannter, als ich dachte. Er wohnt in einer Gegend, die völlig in Ordnung ist (ich habe mir natürlich alles ganz genau angeschaut), nur ist seine Wohnung nicht besonders groß. Aber Paul mag Musik – seine Soundanlage ist einfach wundervoll! Und wie viele CDs er besitzt! Er hat mich wirklich umgehauen. Ich bin dann irgendwann ins Bad verschwunden, um seine Pflegeprodukte zu inspizieren – und war absolut überrascht davon, dass dieser Mann auf sich Acht zu geben scheint. Ich finde das unglaublich interessant, schließlich könnte ihm sein Äußeres kaum egaler sein – offensichtlich legt er trotzdem Wert darauf, eine anziehende Wirkung auf Frauen zu haben, nicht nur mit seinem Charakter. Er wird mir immer sympathischer. Und unheimlicher. Was will er von mir? Es kann doch nicht sein, dass ich eine so gute Partie abbekommen habe?
Als ich dann aus seinem Bad zurück in die Küche diffundierte, sagte er, dass ich gut riechen würde. Ooh, was für ein Charmeur! Er hat so lieb gelächelt, da musste ich ihn gleich küssen. Und das Essen hat wundevoll geschmeckt. Wir haben zusammen abgewaschen und abgetrocknet – und ich finde es unglaublich, was für einen Orientierungssinn er hat. Reißt mich wirklich vom Hocker.
Dann haben wir es uns auf seinem Sofa gemütlich gemacht und haben uns wundervoll unterhalten. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber ich muss gut aufpassen, dass ich mein Herz nicht allzu schnell an ihn verliere.

Ich habe jetzt ganz langsam die Neuigkeit meiner Bekanntschaft mit meinem neuen… wie auch immer man ihn nennen will… verbreitet. An dieser Stelle ist wohl die Anmerkung nötig, dass ich mit davon viel glückliches Lachen und Glückwünsche erwartet hatte – ich, wie ich einen Mann finde, dem ich nicht panisch hinterher rennen muss. Wundervoll. So etwas hat es noch nie wirklich gegeben! Ich bin viel fröhlicher als vor ihm. Und das müssen meine Freundinnen wissen. Unbedingt.
Aber die waren so gar nicht begeistert. „Was? Warum angelst du dir denn einen Blinden? Kein Wunder, dass er dir hinterher rennt – er sieht dich ja nicht mal. Der Arme kauft doch echt die Katze im Sack.“ Also da habe ich richtig blöd geguckt. Was heißt denn hier Katze im Sack? Und noch schlimmer – kein Wunder, dass er noch da ist, weil er mich nicht SIEHT? Hallo? Woher kommen denn diese patzigen Töne? Seit wann gelte ich in meinem Freundeskreis als hässlich, oder unförmig? Guten Morgen? Fröhliche Ostern? Haallo? Geht’s noch?
Ich habe dann benommen vor mich hingestarrt, und als das dann auffiel, hat die besagte Freundin einfach gesagt – „na, wenn ich dir jetzt sage, was ich denke, wirst du sauer! Toll!“. Danach war der Kaffee auch nicht mehr lecker. Auf dem Weg zurück in meine Wohnung habe ich dann verzweifelt versucht, herauszufinden, ob sie einfach nur eifersüchtig ist, weil mich endlich jemand für meinen Charakter mag (was ihr noch nie passiert zu sein scheint), oder ob sie es wirklich ernst meint. Und – vielleicht sollte ich darüber einfach mit ihm reden? Ehrlichkeit ist sooo wichtig, wenn man es ernst meint.
Upsie. Woher kommen denn die Töne?

… findet mal ein Korn. In diesem Falle sollte man eigentlich nicht so gemein scherzen – und normalerweise mache ich mich weder über geistige, noch körperliche Behinderungen lustig. Aber der Vergleich ist einfach perfekt: ich habe noch nie ein passendes Körnchen gefunden, obwohl ich immer dumm in der Gegend herumgepickt habe! Es scheint so, als hätte ich es gefunden. Na ja, dann ist mein Körnchen halt blind. Es macht ihn umso glaubwürdiger, weil er ja wohl kaum in mein Aussehen verschossen sein könnte. (Wobei ich das Wort „verschossen“ abgrundtief verabscheue…)
Irgendwie ist er auf viele Arten und Weisen ‚anders’. Er hat angerufen und dabei nicht lange auf sich warten lassen – das ist ein ausgezeichnetes Zeichen. Er macht mir Komplimente, die ich von anderen Männern noch niemals bekommen habe – zum Beispiel mag er mein Lachen gerne, wenn ich gleichzeitig empört über den Witz bin. Oder er sagt, dass ich besonders schmale Handgelenke habe. Er sieht Dinge, die für Otto Normalverbraucher einfach nicht existieren. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich völlig hin und weg bin. Und er sagt, er könne gut kochen. Na wunderbar! Den müsste man sich doch gleich krallen!
Andererseits habe ich gleichzeitig Angst vor ihm. Weiß er, auf wen er sich einlässt? Bin ich überhaupt die Richtige für ihn? Ich weiß selbst nicht einmal, wie ich „damit“ zurechtkomme – wie soll er dann mit meinem Zurechtkommen etwas anfangen? Es ist auf eine Art und Weise kompliziert, die ich auch noch nie erlebt habe. Vielleicht ist das etwas Neues? Etwas gutes Neues?

Als meine Freundin und ich am verabredeten Ort ankamen, bin ich tatsächlich aus allen Weihnachtswolken gefallen. Es konnte einfach nicht wahr sein. Das war ein schlechter Scherz, oder? Wie zum Teufel kommt man überhaupt dazu, mit so etwas Spaß zu machen? Das geht einfach nicht. Wirklich nicht. Der Kerl hatte ein gelbes Ding um seinen Oberarm, eines mit drei schwarzen Punkten, und eine Sonnenbrille auf. Ha ha ha, super witzig. Verdient den Oscar. Also so pietätlos! Nachdem wir uns vorgestellt hatten und meine Freundin sich gleich den weniger blinden Kerl geschnappt hatte, setzte ich mich zu ihm („Paul mein Name, und wer bist du?“) und sagte unverdrossen: „Entschuldigung, aber findest du das nicht ein bisschen unangemessen? Was glaubst du, wie viele Menschen du hiermit beleidigst? Kommst auf ein Blind Date und tust so, als wärest du blind. Also echt!“ Oooh Gott, da dreht der Gute sich zu mir und lacht. „Ich bin blind. Das ist so. Ich dachte, dass ich die Richtige finden würde – wenn es ihr nicht um äußerliche Werte geht. Deshalb bist du doch hier?“ Ich habe den Armen so blöd angestarrt, das war mir nahezu peinlich. „Oh Gott, entschuldige bitte! Ich wollte dich nicht beleidigen… oh Gott…“ Aber er lachte so charmant, ich glaube, er hat es mir wirklich nicht übel genommen. De facto haben wir uns den ganzen Abend über prima unterhalten. Sehr prima sogar. Paul hat einen wundervollen Humor, (offensichtlich, sonst wäre er gleich nach meiner hochintelligenten Aussage abgehauen) und genau genommen sieht er eigentlich auch gut aus.

So, morgen ist es so weit. Mein erstes Blind Date. Natürlich bin ich nicht alleine. Ich bringe meine beste Freundin mit! Aber das stellt noch nicht so ganz das Problem dar. Das Problem ist vielmehr, dass ich keine Ahnung haben soll, wie ich da mitkomme, im Sinne von – welche Seite von mir? Und vor allem, in welchem Outfit?

Wenn man den Typen wenigstens vorher schon mal getroffen hat, dann weiß man ungefähr, wie er selbst tickt. Was für Schuhe er getragen hat. Ob er gut gerochen hat. Wie gepflegt seine Hände waren. Was für einen Humor er hatte. Vielleicht auch, auf was genau er möglicherweise geachtet hat – hat er viel auf mein Dekoltée geguckt? Hat er eher auf mein Gesicht geachtet? Oder auf meinen Po?

Aber hier habe ich ja das Mysterium schlechthin vor mir. Was zum Teufel soll ich anziehen? Bin ich die liebe kleine Maja, die einen großen Beschützer braucht, eingedeckt in rosa und braunen Klamotten mit ein bisschen Mascara und Lip Gloss? Oder bin ich Maja, la Femme Fatale, die mit Smokey Eyes hantiert und bestechend verlockende Blicke durch die Gegend wirft, während sie ganz in schwarz ein Understatement betreibt, dass Männerherzen höher schlagen lässt? Und zu guter Letzt: Was will ich eigentlich von dem Kerl? Soll er nur ein niedliches Affäirchen werden, oder Mr. Right auf Dauer? Das ist eine Frage, die dringend beantwortet werden muss! Hilfe! Hilfe! Und meine Freundin ist da auch nicht gerade der hilfreichste Mensch auf Erden. „Zieh doch einfach an, worauf du gerade Lust hast!“ Wenn das so einfach wäre! Wenn Männer so einfach wären!

Ich habe neuen Mut gefasst. Nachdem der Versuch mit den Kontaktanzeigen nicht geklappt hat, gibt es ja noch andere Wege, seltsame, komische Männer kennen zu lernen. Ok, es kommt nicht darauf an, wie oft man hinfällt, sondern, wie oft man wieder aufsteht. Ich habe nämlich ein wundervolles Buch voll mit japanischen und chinesischen Zitaten entdeckt, die voller Lebensweisheiten sind. Und Faktum ist: ich bin viel zu alt, um Entsagung zu betreiben! So etwas kann man sich in der Jugend leisten, aber ganz bestimmt nicht im hohen Alter, wenn einem die Zeit eiligst davon galoppiert und man nur noch in den Spiegel guckt und der Vergänglichkeit entgegenblickt. Also. Ich bin hingefallen. Das ist völlig in Ordnung! Es kommt jetzt darauf an, was ich damit mache.

Also habe ich weiter im Internet recherchiert. Ich bin auf eine sehr interessante Seite gestoßen, die „passende“ Blind Dates vermittelt. Und habe mich natürlich prompt angemeldet. Leider ohne Foto. Das heißt, so „passend“ kann mein Blind Date gar nicht werden. Immerhin durfte ich auf meinem Profil selbst einschätzen, ob ich attraktiv bin oder nicht. Gut, dass das zu den Auswahlkriterien der Suchmaschine gehört. Gleich einige Stunden später nach meiner Fertigstellung des Pseudo-ich-weiß-wer-ich-bin-und-was-ich-will – Profils habe ich auch schon den ersten Termin bekommen – morgen gegen Abend in einer belebten, aber hübschen Bar. Beide sollen einen Freund des gleichen Geschlechts mitbringen, praktisch als Garantie dafür, dass keine Drogen gehandelt oder Menschen verkauft werden. Und ich bin schon dabei, mir ein passendes Kleid auszusuchen. Mal gucken, wie ich mich schminken werde. Mal gucken, welche Freundin ich mitbringe. Mal gucken, wie scheiße der Kerl aussehen wird. Ob ich hier die grosse Liebe finden werden bleibt noch abzuwarten

Heute habe ich meine beste Freundin zum Kekse backen eingeladen. Ich glaube, dass es Zeit wird, sich mehr auf die Festtage zu freuen und weniger darüber zu grübeln, wie blöd das eigene Leben doch ist. Also haben wir lustig zusammen Milch und Mehl verrührt und ordentlich Zucker hinzugegeben. Wenn sie nicht so ein Ass wäre, was das Backen angeht, dann gebe es wahrscheinlich überhaupt keine Kekse für mich, ha ha ha… naja. Und dann haben wir uns mit Milch und den fertigen Keksen auf mein Bett gesetzt und haben richtig schön gelästert.

Aber das Lustigste, was dabei herumgekommen ist, war gar nicht wirklich lustig. Irgendwie scheinen die Zeiten, in denen wir frechen Spaß miteinander hatten und über die hässlichen Röcke der anderen Freundinnen gelästert haben, vorbei zu sein. Jetzt scheint es hauptsächlich um Anti-Falten-Pflege und Cellulitis-Behandlungen zu gehen. Oh, und darüber, wo wir uns eigentlich bestatten lassen wollen. Allerdings trauen wir uns noch nicht so recht, zu entscheiden, in welches Altersheim wir als halb-Senile eigentlich wollen. Schließlich sind die guten zu teuer und in den schlechten werden wir wahrscheinlich als Nackidei beim Mittagessen durch die Reihen tanzen (wenn es die Gesundheit noch erlaubt) oder die Ärzte dazu auffordern, uns doch mal wieder vaginal zu untersuchen. Es ist doch traurig. Auf nichts kann man sich in dieser Welt verlassen! Weder auf Altersvorsorge, noch auf das Faktum, dass man in Frieden sterben kann. Friedlich ist im Altersheim die Verrückte spielen nämlich bestimmt nicht. Ganz, ganz bestimmt nicht!

Ich glaube, dass eine unglaubliche Existenzkrise mich erreicht hat. Heute hatte ich so gar keine Lust auf Gott und die Welt. Die Haare habe ich mir ins Gesicht fallen lassen und habe mich in meinen Schal gewickelt, damit bloß nichts von der Außenwelt an mich herankommt. Am liebsten wäre ich ganz verschwunden. Irgendwie fühle ich mich total fragil. Ich glaube, es ist der Winter. Eindeutig das miese Wetter. Eindeutig! Mist! Mist-Wetter, Mist-Leben.

Habe erstmal meiner Mutter einen Besuch abgestattet. Bin wahrscheinlich doch suizidgefährlicher, als ich dachte. Manchmal kann sie hilfreich sein, an anderen Tagen kann sie einen wirklich noch tiefer in den Abgrund stürzen. Mein Vater saß vor dem Fernseher und hat halbwegs meine Existenz registriert, als ich zur Tür rein kam – nach einem kurzen „Hallo“ war Schluss – und dann habe ich mit meiner Mutter in der Küche herumgesessen. Auf die Frage „Wie geht’s denn jetzt deinem Liebesleben?“ habe ich stumpf angefangen, zu Heulen. Das war ihr dann Antwort genug. „Du wirst irgendwann auch den Richtigen finden, glaube mir! Der Weg ist einfach nur steinig.“ Und diese Information bringt mir jetzt was? Soll ich denn ewig in der Hoffnung leben, dass er eines Tages auftaucht? Wie soll ich denn meinen Alltag verbringen? ‚Ach, bald ist mein Liebster da – DANN kann ich mit ihm zusammen den Tee trinken, den ich gerade alleine verputze.’ Oder noch besser, ‚Oh, bald ist Weihnachten! Hätte ich meinen Schatz schon jetzt, könnte ich ihm DIESEN Pulli hier kaufen.’ Fehlanzeige. Aber wenn ich mich verstecke, wird es auch nicht besser…

Ich habe ihm meine Nummer gegeben. Ich bin ewig in meinem Badezimmer auf und ab gelaufen, weil ich den Gedanken nicht ertragen konnte, jetzt bald doch endlich ein bisschen mehr Wahrheit über Le Boy zu erfahren. Naja. Dann habe ich mir die Füße gepeelt, mir French Manicure gemacht, ein Brot mit Avocado-Creme gegessen, durch den Fernseher gezappt, meine Fenster geputzt, meinen Schreibtisch sauber sortiert – nichts da. Kein Anruf. Nicht mal eine SMS. Absolute Totenstille. Dann habe ich mir eine Flasche Wein aufgemacht und vor mich hingestarrt.

Ist Le Boy vielleicht ein genauso großer Flopp wie alle anderen? Ich meine, er besitzt ein * männliches * Geschlechtsorgan, was schon darauf hindeutet, dass wir psychologisch gesehen nicht kompatibel sind. Oder hat da jemals eine Frau etwas Anderes erlebt? Jetzt bin ich schon wieder bei meinen ganzen Vorurteilen. Na ja, nachdem ich dann Urzeiten lang die Wand angestarrt hatte, habe ich mir ein Bad einlaufen lassen und meine hübschen Badeperlen reingetunkt. Gerade, als ich nackt war und in die Wanne steigen wollte, hörte ich das Telefon in meiner Küche klingeln – und war absolut nicht gut gelaunt dabei.

Es war Le Boy. Gerade, als ich feststellte, dass seine Stimme die eines Rentners war und auch ein leises Parkinson-Zittern hatte, blickte ich auf meinen Fußboden und sah eine riesige Spinne, die quer durch meine Küche krabbelte. Wunderbar. Ich war nicht nur nackt, frierend, schlecht gelaunt mit einer French Manicure, die vom Putzen wieder halb ab war – sondern auch noch im Begriff, meine ganzen Hoffnungen über Bord zu werfen UND in Kompanie einer Spinne.

Ich glaube, dass ich in einem Horrorfilm gelandet bin. Ich habe Le Boy die besagte E-Mail geschrieben und es kam etwas zurück, das viel zu … viel zu gut war. Zu gut zum Ernstnehmen. VIEL zu gut.

„Liebe Maja,

es macht gar nichts, dass du Angst hast vor dem, was vor uns liegt. Ich habe auch oft Angst, etwas Falsches zu sagen und irgendwelche Gefühle auszulösen, deren Auswirkungen unabschätzbar sind. Offensichtlich habe ich dich in eine missliche Lage gebracht durch mein Verhalten – und es tut mir aufrichtig Leid. Wahrscheinlich war ich zu sehr damit beschäftigt, meinen eigenen Charakter preiszugeben in der Hoffnung, bei dir auf Gefallen zu stoßen – anstatt meine Ohren aufzustellen und durch Zuhören zu erfahren, wer DU eigentlich bist.

Ich hoffe innigst, dass dies nicht unser letzter Kontakt war. Entschuldige bitte.“

Oh mein Gott! Oooh mein Gott! Ein Mann, der Kritik vertragen kann. Ein Mann, der Kritik gleich umsetzen kann! Oh mein Gott, er ist bestimmt schwul!

Warum antwortet ein schwuler Mann auf eine heterosexuelle Anzeige? Und sollte ich ihn endlich anrufen? Sollte ich vielleicht einfach so viel Mut zur Ehrlichkeit (oder auch zur Lüge) einfach belohnen und meine Nummer hinterlassen – in der nächsten Mail – und abwarten, was passiert? Einen Schritt nach vorne wagen, oder es doch lieber lassen?

Viel schlimmer kann es ja nicht werden.

Übrigens, was die anderen Männer betrifft – ich habe ein paar Perlen heraussortiert, die ich nebenbei noch hüte. Aber es hat sich keiner als Prinz im Fröschköniganzug herausgestellt. Sie sind am Ende alle recht einsiblig, gleich und langweilig.