Das neue Jahr ist nun schon wieder zwei Tage alt und trotzdem fühlt es sich an wie das alte. Die Wohnungssuche stockt ebenso wie meine Liebesbemühungen um Paul. Die haben natürlich nach diesem katastrophalen Silvesterabend einen herben Dämpfer erlitten. Da ich Paul kenne und weiß dass er stur ist, weiß ich auch, dass er von sich aus sich nicht melden wird. Er wartet jetzt auf eine Entschuldigung von mir, dafür dass ich ihn ziemlich derbe behandelt habe. Wobei ich immer noch nicht weiß, ob er das nicht alles provoziert hat. Denn musste Mr. Oberschlau nach meiner Verletzung auf dieses Austernmesser hinweisen, hätte er nicht einfach helfen können und zu mir sagen können „Schatzi, das ist doch viel zu gefährlich. Mach‘ es beim nächsten mal bitte mit einem Austernmesser“, nachdem meine blutende Wunde versorgt hat? Nein! Er musste mich kritisieren und das zeigt mir wohl, dass er nicht dasselbe für mich empfindet, was ich für ihn fühle. Deshalb glaube ich, dass unter diese Sache endgültig ein Schlussstrich gehört wie unter das alte Jahr. Immer noch starre ich teilweise minutenlang mein Handy an und überlege, ob ich nicht den ersten Schritt machen sollte. Doch je länger ich überlege, desto besser erscheint es mir, dass ich es nicht tun sollte und stattdessen versuchen sollte Paul aus meinen Kopf zu verscheuchen. Aber wenn das bloß so einfach wäre –Gefühle kann man nun mal nicht abschalten. Aber ich muss es versuchen und der werde jetzt andere Prioritäten setzen, mich in meine Wohnungssuche stürzen und vielleicht finde ich in einem neuen Umfeld ja auch neue Ansätze für eine neue Liebesbeziehung…
Heute melde ich mich erst sehr spät. Schließlich war gestern Silvester. Draußen hat es wieder mächtig geknallt. Von wegen Brot statt Böller. Was da wieder in den Himmel gejagt wurde – unfassbar! Geknallt hat es auch zwischen mir und Paul! Leider nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Alles hätte so schön werden können: Champagner, Austern, leckere Knabbereien, Käse und ein teurer Rotwein. Alles war toll vorbereitet für eine harmonische Feier, bei der man sogar die klitzekleine Hoffnung haben konnte, dass man am Ende Zärtlichkeiten austauscht – mindestens. Aber stattdessen hatte ich schon beim vorbereiten der Austern das eine oder andere Glas Champagner zu viel getrunken, da Paul noch gar nicht da. Schließlich passierte, was passieren musste: ich habe mir mit dem Küchenmesser die Hand aufgeschlitzt. Als Paul dann kam, hatte er nichts Besseres zu tun, als nach einem Austernmesser zu fragen: „Wie kannst Du dem bloß so blöd sein und mit einem Küchenmesser die Austern öffnen?“ Da hatte ich schon den Kaffee auf und keine Lust mehr auf eine Silvesterfeier mit Paul. Ich schrie ihn an: „Hast Du eigentlich nichts Besseres zu tun als mich in dieser Situation zu kritisieren? Ich blute wie ein Schwein!“ Paul merkte, dass ich mächtig angezickt war. Er half mir noch die Wunde zu verbinden, um danach meine Wohnung wieder zu verlassen. Ich schmiss ihm noch das blutende Handtuch hinterher und die Worte: „Lass Dich hier nie wieder blicken!“ Dann habe ich drei Flaschen Champagner alleine getrunken und die Austern gleich in die ewigen Jagdgründe geschickt, bevor ich die Knabbereien noch mit zwei Flaschen Rotwein runterspülte. Mein Kopf brummt immer noch. Ich starre auf mein Handy und überlege, ob ich Paul eine SMS schreibe…
Die Zeit rennt und rennt und rennt. Das alte Jahr ist es fast vorüber und ich überlege die ganze Zeit, welches Fazit ich für 2008 ziehen soll. In der Liebe war es mal wieder ein verschenktes Jahr, doch das kann sich vielleicht heute noch ändern, wenn ich mit Paul Silvester feiere. Aber da ich schon so viel in diese Gefühle investiert habe, möchte ich mich dahingehend auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Vielmehr will ich jetzt alles auf mich zukommen lassen, sonst bin ich am Ende wieder so enttäuscht. Ich versuche mich die ganze Zeit fallen zu lassen und mich von dem Druck zu befreien, dass das heute mit Paul unbedingt klappen muss. Der Champagner ist kalt, die Austern kühlen vor sich hin und auch Chips und andere Knabbereien warten nur darauf, endlich angerührt zu werden. Vielleicht knabbert ja auch Paul später noch an mir herum…Ach was. Immer diese Wunsch-Gedanken. Wahrscheinlich wird die Realität wieder ganz anders, grau und trist aussehen. Aber selbst wenn – 2009 muss einfach besser werden. Beruflich war das Jahr ja eigentlich ganz hervorragend für mich. Aber was nützen einem Ruhm er und Geld, wenn man den Partner fürs Leben nicht gefunden hat, wenn ich einmal 60 bin und weißhaarig, verdattert, verkalkt, vergreist und voller Falten im Gesicht in einem brüchigen Schaukelstuhl sitze, aus dem Fenster schaue und einem Spatzenpaar zusehe, das sich liebt und neckt und ich bin immer noch alleine – da nützt mir doch die ganze Kohle der Welt nichts. Heute war wieder so ein schöner Tag, knisternd kalt und Sonnenschein pur. Wie schön hätte man da spazieren gehen können, Arm in Arm, an eine starke Schulter angelehnt. Sind Träume denn immer Schäume?! Jetzt werde ich mal eine erste Probeauster öffnen, und wenn ich mich schneide, kann Paul mich ja verarzten…
Jetzt ist es also mal wieder so weit. Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Zeit ist wieder mal wie im Fluge vergangen. Ich stelle Jahr für Jahr immer wieder fest, dass die Uhr schneller tickt, je älter man wird. Deshalb sollte man mit fortschreitendem Alter Prioritäten setzen. Vor allem, was Partnerschaft und Liebe angeht. Schließlich tickt dahingehend nicht nur die biologische Uhr, sondern irgendwann verliert man auch die Lust, ständig nach geeigneten Männern Ausschau zu halten. Immer diese ewige Jagd, ständig auf der Pirsch zu sein und die Augen offen zuhalten, ob einem der oder der gefallen könnte. Wenn das mit Paul bloß nicht so verzwickt wäre. Soll ich ihm meine Liebe gestehen oder es auf mich mich zukommen lassen nach dem Motto „Et kütt wie et kütt“ oder „Et hätt noch immer joot jejange“, wie der Rheinländer zu sagen pflegt. Auf jeden Fall habe ich mich jetzt entschlossen mit Paul ins neue Jahr zu rutschen. Eben war ich einkaufen und habe – wie ich glaube –ein ganz interessanten, netten und auch liebestollen Speiseplan zusammengestellt. Da wäre natürlich zuerst einmal Champagner (der von Aldi, billig und gut, hat bei der Stiftungswarentest sogar als bester Champagner abgeschnitten) und dann Austern – die Liebesfrüchte Früchte schlechthin. Ich freue mich wie Bolle, morgen mit Paul Austern und Champagner zu schlürfen. Vielleicht kommen wir beide dann endlich mal in die Stimmung, wo jeder merkt, was er für den anderen empfindet. Denn ein Gefühlschaos wie 2008 brauche ich bestimmt nicht mehr. Ich hoffe, dass ich mir nach den Meeresfrüchten auch meine Liebe angeln kann…
Ach, was bin ich froh, dass dieser Weihnachtsstress endlich vorbei ist. Ich wusste ja im Vorfeld schon nicht, was sie schenken sollte, doch hinterher bin ich meistens noch ratloser. Denn wenn ich sehe, wie oberflächlich meine Geschenke betrachtet werden, um dann vom Beschenkten recht schnell wieder weggelegt zu werden, frage ich mich, wofür ich mir eigentlich im Vorfeld des Weihnachtsfestes immer so im Hinblick auf die Geschenke das Hirn zermartere. Auch mit der Wohnungssuche will es einfach kein Ende nehmen – Paul hat sich ist zwar jetzt mit mir um eine neue Bleibe bemüht, aber ich habe immer noch nichts passendes gefunden. Ich glaube, dass ich mich im neuen Jahr darum noch intensiver kümmern muss. Wahrscheinlich genauso intensiv wie um die Liebe von Paul. Denn als wir uns Heiligabend zusammen in der Stadt getroffen haben, und wir danach noch ein bisschen was getrunken haben, habe ich gemerkt welche Gefühle ich für ihn hege. Mein Gott, dieses Chaos! Liebe, Weihnachten und Wohnungssuche. Und jetzt auch noch Silvester. Paul hat mich gefragt, ob wir zusammen feiern sollen. Insgeheim hoffe ich ja darauf, dass wir dies tun und das beim Mitternachts Böllerknallen auch bei uns in SachenLiebe die Bombe endlich hoch geht und wir uns knutschend in die Arme fallen. Aber, wer weiß das schon? Schließlich habe ich gestern erst noch in meinem Horoskop gelesen, dass meine Sterne gar nicht gut stehen. Auch meine Freundinnen raten davon ab, mich zu schnell, zu fest an Paul zu binden. Aber ich befürchte, dass meine Gefühle für ihn einfach stärker sind als die Ratschläge meiner Freundinnen. Doch was heißt eigentlich befürchten? Wenn ich ihn wirklich liebe, dann soll es ebenso sein…
Ach, weg von dem Wohnungsdilemma. Ich kann es schon nicht mehr hören, und darüber schreiben will ich erstrecht nicht. Furchtbar, wenn einem etwas zu beiden Ohren raushängt. *genervt guck* Also rede ich jetzt über ein anderes Problem. Nämlich das der Geschenke.
Was zum Teufel soll man Leuten schenken, die man zwar kennt, aber die einen mit einem total leeren Kopf hinterlassen, wenn es um ihre wahren Wünsche geht? Man möchte schließlich nicht irgendetwas schenken, man will etwas schenken, das gefällt und Freude bereitet und ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Aber Kollegen? Und sogar Freundinnen? 0815 zieht nicht.
Ich weiß, ich habe mich darüber schon mal ausgelassen, aber das Problem geht ja nicht weg. Es bleibt. Und bleibt. Und bleibt. Genau genommen sogar bis zum 24. Dezember, wenn ich mich mittags mit meinen Freundinnen treffe und ihnen etwas überreichen muss, das mir angeblich NICHT den Kopf zermartert hat, und was ich mit viel FREUDE ausgesucht habe,… meine Freundinnen lesen überhaupt keine Bücher, und wenn, dann sind diese so niveaulos, das es mir ja fast weh tut. Und wenn ich versuche, ihnen etwas Niveauvolles anzudrehen, rollen sie nur mit den Augen, tun so, als würde es ihnen gefallen, und packen es in die hinterletzte Ecke. Kosmetik? Was habe ich denn für eine Ahnung, was die anderen gut finden, und was nicht? Ich höre immer nur, „Ach, es ist ja sooo lästig, sich zu schminken, … ich finde, die Männer zwingen einen ja förmlich dazu, sich ein Gesicht aufzumalen…“, und dann bleiben da noch die elendigen Geschenkgutscheine (die neben dem niveauvollen Buch ganz schnell vergessen werden).
Ich fürchte, die ganze Sache wird ein absolut furchtbares Ende nehmen. Ich habe mich jetzt intensivst mit einer Wohnungssuche beschäftigt, und was dabei herumgekommen ist, würde man auf englisch mit dem Begriff „hideous“ bezeichnen. Irgendwie scheinen all die schönen Wohnungen schon längst vergriffen zu sein, mal ganz davon abgesehen, dass diese auch viel zu teuer wären. Ich vermisse meine jetzige Wohnung jetzt schon … sie ist total schnuckelig, einfach nur niedlich. Sie passt perfekt zu mir. Und jetzt muss ich ausziehen. *schmoll* Ich verstehe diese Unterschämtheit einfach nicht! Wieso muss man überhaupt jemals umziehen, wenn man den perfekten Ort für sich gefunden hat? Fortuna, was machst du denn da mit mir?
Ich habe Paul davon erzählt, und er hat zugehört und verstehende Geräusche von sich gegeben. Was soll der Arme denn sonst auch machen? Mich etwa fragen, ob ich bei ihm einziehen soll? Eigentlich würde ich es sehr, sehr gerne tun, aber … andererseits … das Wort „vorzeitig“ passt da perfekt (und dieses Mal ist mein Beispielwort offensichtlich auf deutsch). Meine Freundin hat gesagt, dass es absolut lächerlich ist, … diese ganzen Gefühle, die ich „schon“ für ihn habe. Ich weiß nicht recht, ob ich sie stumpf ignorieren soll, oder ob ich vielleicht darüber nachdenken sollte. Schließlich sind Freundinnen meistens ganz gute Richter, was solche Schlamassel angeht. Aber in meinem Fall wird mir wohl niemand helfen können. Entweder, er verletzt mich, oder ich verletze ihn – oder wir werden glücklich miteinander. Und werden – irgendwann mal – zusammen in einer Wohnung wohnen.
Na wundervoll. Gerade bin ich dabei, ein wunderbares Leben anzufangen - und schon kommt Fortuna um die Ecke geschneit und hat keine Lust mehr darauf, mich zu verwöhnen. Eine Unverschämtheit! Frei nach dem Motto „deine glückliche Zeit ist abgelaufen“, schickt sie mir einen Mist nach dem anderen.
Zu allererst einmal muss ich betonen, dass ich meine eigene Wohnung sehr, sehr gerne mag. Aber mein Vermieter scheint mir auf wundersame Art und Weise – gekündigt zu haben, ohne wirklich einen guten Grund angeben zu können. Leider fehlt mir derzeitig das Geld für einen professionellen Rechtsbeistand, ergo – ich muss ausziehen. Und ich habe auch gar keine Lust auf einen blöden Vermieter, der gemein zu mir ist. Also muss ich ausziehen und meine Freundin im Krankenhaus besuchen, die Arme ist jetzt leider krank. Und das Schlimmste ist, dass sie nicht gerne darüber redet. Ich fürchte, sie tut beinahe schon so, als gebe es überhaupt kein Problem. Das ist eine Form von Verdrängen, die wirklich keinem zu Gute kommt.
Bei all dem Stress habe ich doch glatt vergessen, Paul anzurufen – meinen lieben Schatz. Aber ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das ist so peinlich – meine Wohnung, seine Wohnung … alles recht weit voneinander entfernt… und wenn er vorschlägt, dass ich in seine Nähe ziehe, wäre das einfach übereilt. Und wenn er es nicht tut, bin ich einfach traurig darüber. Ach, das ist ein furchtbares Thema! Am liebsten würde ich gar nicht mehr darüber nachdenken.
Paul – und ich nenne ihn hiermit offiziell meinen Schatz – hat heute sehr lecker für mich gekocht. Ich habe mich zwar ein bisschen überreden lassen, ihn besuchen zu kommen – nun ja, man kann nicht einfach jedem vertrauen – aber das Ganze war dann doch entspannter, als ich dachte. Er wohnt in einer Gegend, die völlig in Ordnung ist (ich habe mir natürlich alles ganz genau angeschaut), nur ist seine Wohnung nicht besonders groß. Aber Paul mag Musik – seine Soundanlage ist einfach wundervoll! Und wie viele CDs er besitzt! Er hat mich wirklich umgehauen. Ich bin dann irgendwann ins Bad verschwunden, um seine Pflegeprodukte zu inspizieren – und war absolut überrascht davon, dass dieser Mann auf sich Acht zu geben scheint. Ich finde das unglaublich interessant, schließlich könnte ihm sein Äußeres kaum egaler sein – offensichtlich legt er trotzdem Wert darauf, eine anziehende Wirkung auf Frauen zu haben, nicht nur mit seinem Charakter. Er wird mir immer sympathischer. Und unheimlicher. Was will er von mir? Es kann doch nicht sein, dass ich eine so gute Partie abbekommen habe?
Als ich dann aus seinem Bad zurück in die Küche diffundierte, sagte er, dass ich gut riechen würde. Ooh, was für ein Charmeur! Er hat so lieb gelächelt, da musste ich ihn gleich küssen. Und das Essen hat wundevoll geschmeckt. Wir haben zusammen abgewaschen und abgetrocknet – und ich finde es unglaublich, was für einen Orientierungssinn er hat. Reißt mich wirklich vom Hocker.
Dann haben wir es uns auf seinem Sofa gemütlich gemacht und haben uns wundervoll unterhalten. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber ich muss gut aufpassen, dass ich mein Herz nicht allzu schnell an ihn verliere.
Ich habe jetzt ganz langsam die Neuigkeit meiner Bekanntschaft mit meinem neuen… wie auch immer man ihn nennen will… verbreitet. An dieser Stelle ist wohl die Anmerkung nötig, dass ich mit davon viel glückliches Lachen und Glückwünsche erwartet hatte – ich, wie ich einen Mann finde, dem ich nicht panisch hinterher rennen muss. Wundervoll. So etwas hat es noch nie wirklich gegeben! Ich bin viel fröhlicher als vor ihm. Und das müssen meine Freundinnen wissen. Unbedingt.
Aber die waren so gar nicht begeistert. „Was? Warum angelst du dir denn einen Blinden? Kein Wunder, dass er dir hinterher rennt – er sieht dich ja nicht mal. Der Arme kauft doch echt die Katze im Sack.“ Also da habe ich richtig blöd geguckt. Was heißt denn hier Katze im Sack? Und noch schlimmer – kein Wunder, dass er noch da ist, weil er mich nicht SIEHT? Hallo? Woher kommen denn diese patzigen Töne? Seit wann gelte ich in meinem Freundeskreis als hässlich, oder unförmig? Guten Morgen? Fröhliche Ostern? Haallo? Geht’s noch?
Ich habe dann benommen vor mich hingestarrt, und als das dann auffiel, hat die besagte Freundin einfach gesagt – „na, wenn ich dir jetzt sage, was ich denke, wirst du sauer! Toll!“. Danach war der Kaffee auch nicht mehr lecker. Auf dem Weg zurück in meine Wohnung habe ich dann verzweifelt versucht, herauszufinden, ob sie einfach nur eifersüchtig ist, weil mich endlich jemand für meinen Charakter mag (was ihr noch nie passiert zu sein scheint), oder ob sie es wirklich ernst meint. Und – vielleicht sollte ich darüber einfach mit ihm reden? Ehrlichkeit ist sooo wichtig, wenn man es ernst meint.
Upsie. Woher kommen denn die Töne?