Maja Sterns Flirt-Blog

Mein ganz privater Flirt Blog

Es ist soweit! Ich habe meine eigene Wohnung, also mein eigenes Leben. Endlich! Wie lange habe ich drauf gewartet! Heute Abend kommt meine Beste Freundin zu Besuch, ich hoffe ja, dass Ihr meine Bude gefällt. Ich war sehr fleißig und habe alles schon eingerichtet, so wie es mir gefällt. Es ist ein anderes Gefühl, wenn man weiß, dass man nun alleine entscheiden kann. Ich mache mich gerade schön, takele mich so richtig auf. Ich habe heute einen Spiele-Abend geplant, und noch ein paar andere Freunde, aus der Schulzeit eingeladen. Ich vermisse meinen Bruder, nur leider ist der im Moment zu weit weg, um Ihn einladen zu können. Ich bin sicher er ist sehr stolz, wenn er erfährt, das ich jetzt buchstäblich mein Ding mache. So eine eigene Wohnung ist sehr amüsant, da ich immer wieder neue Ideen entwickele, wie ich den Tisch hinstellen, die Wand bemalen soll. Klingelingeling…

Es war der Postbote. Ich habe einen Brief bekommen, von wem…. Nein!!!! Von meinem Vermieter, dem ganz süßen…. Mein Herz pocht, vielleicht wird das ja bald meine neue große Liebe?!? Er bittet mich, morgen Abend zu einem Essen mitzukommen, da er mich sehr gerne näher kennenlernen möchte. Jaaaaaa! Ich trällere. Ich glaube, so glücklich, wie ich heute bin, war ich schon lange nicht mehr. In den letzten Wochen schien alles noch so trist, ausweglos, langweilig. Und was ist jetzt? Ich habe das Gefühl mein ganzes Leben krämpelt sich um… Ich habe tatsächlich eine eigene Wohnung, mein eigenes Domizil, eigene Entscheidungsfreiheit und jetzt wahrscheinlich auch noch eine neue Liebe, die, wie ich glaube, etwas ganz Besonderes werden würde. Und heute Abend wartet die erste eigene „ Homeparty“ auf mich. Na dann, Prost, neues Leben! J

Mensch bin ich aufgeregt. Gleich werde ich meinen wahrscheinlich zukünftigen Vermieter treffen. Der erste Eindruck zählt ja bekanntlich, also werde ich ganz entspannt tun, und überzeugt davon, diese Bude zu bekommen. Ein braunhaariger, gut aussehender, sicherlich Mitte 30 jähriger Mann kommt auf mich zu und ich werde ganz hibbelig. Wenn die Wohnung wirklich so gut ist, wie der Vermieter, dann kann gar nichts mehr schief gehen. Wahnsinnig gut sieht er aus, in den könnte ich mich glatt vergucken, werde ich aber nicht. VorerstJ 

Er schüttelt mir die Hand. „Ich freue mich, sie kennenzulernen“ sagt er. „ Ebenfalls“ , antworte ich. Ich bin schon ganz gespannt. Wir gehen einen langen Weg entlang, eine Art Pfad, genauso wie es in der Annonce beschrieben stand. Da sind wir auch schon, jetzt muss ich erst mal alle Räume erkunden. Herrlich. Für mich ist diese Wohnung optimal, kleine, süße Küche, aber ganz schnicke, niedliches Bad, geflieste Wände und ganz viel Raum für Computer, Klamotten und was ich sonst noch so bei mir trage. Draußen, auf der Terrasse ist es wunderschön. Im Sommer sieht das sicher fantastisch aus. „ Ich nehme die Wohnung“. Ohne wenn und Aber, denn wenn ich jetzt zu zögern anfange, dann nehme ich sie wenn möglich nicht, und das wäre ein fataler Fehler, der außerdem zur Konsequenz hätte, das ich diesen süßen Vermieter wahrscheinlich nie wieder sehe. Oh je, der ist sicher um einiges Älter als ich. Aber Mädels stehen ja sowieso eher auf Typen, die reifer sind. Da habe ich nun den Vertrag in der Hand…. Ich werde also meinen ganzen Sack und Pack nehmen können, und von jetzt auf gleich umziehen können…. JAAAAAAA! Mein eigenes Leben wartet auf mich…. Mein Traum ist wahr geworden.

Kaffeezeit, Frühstückszeit. Ich gehe meiner Lieblingsbeschäftigung nach. KaffeetrinkenJ

Die Sonne scheint draußen nun nicht mehr, ganz anders, als gestern, aber dennoch schön.

Die Wolken sind in großen Mengen vorhanden, und der Regen prasselt nur so gegen mein Fenster. Wie gerne würde ich mich rausstellen, und mich vom Regen berieseln lassen, oder die Formen der Wolken begutachten. Manchmal entdeckt man tolle Dinge. Als kleines Kind habe ich mal eine Wolke gesehen, die Aussah wie ein SchafJ Ich hatte bei so was schon immer Fantasie, aber nicht nur da…. Nun ist der Augenblick gekommen, und mich muss vom Träumen von schönen Wolken zurück in die Realität schweifen, und Annoncen durchstöbern. Wie schön…. Ironie war wohl noch nie meine Stärke. So sitze ich nun, in einer Hand die Kaffeetasse und in der anderen die Zeitung da und durchforste die Anzeigen. Es sind viele interessante Ausschreibungen dabei. Nur eine Beschreibung, wie ich sie suche leider nicht. Ein Häuschen in der Stadt, wo ich dennoch die Möglichkeit habe abzuschalten, wenn möglich mit einem eigenen Garten, oder einer Terrasse. Meine Wunschvorstellung ist ein Häuschen in der Stadt, aber eben stilvoll und extravagant. Es soll ins Auge fallen und ein Häuschen sein, welches nicht jeder hat, wo man vorbei geht und sagt „ WOW“ Es sind Stunden vergangen, aber ich habe leider noch immer nichts entdeckt. Ich blättere, und blättere…. Habe bestimmt schon mehr Annoncen gelesen, wie das sonst jemand in meinem Altern tut…. Da! Seite 24…. Das ist es. Meine neue Wohnung. Gleich morgen werde ich anrufen. Ich denke mein Traum wird wahr, ich bin sehr glücklich. Hammer! Auf los, geht’s los.

Ich sitze gerade in der Cafeteria, direkt gegenüber von meiner jetzigen Wohnung und begutachte die ganzen Leute die vorbeigehen. Wie viel Zeit ich hier verbracht habe, fast mein halbes Leben. Viele meiner Freunde sind weggezogen, doch ich konnte mir eigentlich nie vorstellen, diesen Ort zu verlassen. Ich schaue mir immer so gern die älteren Leute, und die Kinder an, die in den Straßen herumlaufen. Ich finde es interessant zu wissen, das die Alten soviel Erfahrung haben und vielleicht auch das ganze Leben hier verbracht haben, der Mann oder die Frau gestorben ist, und jetzt bald das Grab auf sie wartet. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Die Kinder wissen von so was noch gar nichts. Sie laufen durch die Straßen, spielen,  fallen hin und stehen wieder auf. Die Älteren Leute können das nicht mehr, sie sind in ihrem Leben schon sooft hingefallen und wieder aufgestanden, dass das Aufstehen irgendwann nicht mehr funktioniert. Normalerweise sollte ich hier sitzen, in der Zeitung blättern und Wohnungsannoncen studieren, aber ich finde es so schön, die Sonne lacht draußen und von meiner gestrigen Depression ist gar nichts mehr zu merken. Ich finde den Schnee auf einmal wieder so schön, gar nicht mehr kalt, wie er einst auf mich wirkte. Es fällt mir schwer. Wenn ich eine Wohnung bekommen sollte, in einem ganz anderen Ort, so bin ich gezwungen, mich von all dem zu trennen, den ganzen lebhaften Erinnerungen. Ich werde mich heute Abend hinsetzen und nach einer geeigneten Wohnung Ausschau halten, aber noch nicht. Noch genieße ich meinen Kakao und das schöne Wetter. Mir ist so, als könnte ich den Wind riechen. Mein Leben ist auf einmal so schön, so lebenswert, fantastisch. Aber bevor ich mich Neuem widmen kann, muss ich mit dem was war, mit meiner Vergangenheit abschließen. Denn irgendwann, im Leben jedes Menschen heißt es einmal: Time to say goodbye

Ich denke nach, wie sooft. Ich bin nun zu dem Entschluss gekommen, dass ich mich selbst aufrappeln muss, um etwas zu erreichen. Es lohnt nicht über das Glück anderer zu weinen, wenn man selbst nicht versucht glücklich zu werden. Ich werde, nachdem ich Mittag gegessen habe, versuchen mein Auto noch mal zu starten, vielleicht geht es ja jetzt. Ich greife zum Telefon, um meinen ersten Vermieter anzurufen, mich zu entschuldigen, das ich zu meinem eigentlichen Termin nicht erschienen bin und meinen Charme spielen lassen- aber ich bin zuversichtlich. Piep, piep…. „ Guten Tag“ …Ja guten Tag, ich wollte mich entschuldigen, das ich gestern nicht zum Termin erschienen bin, aber mein Auto sprang nicht an- lag wohl an der Kälte, die herrscht. Können Sie mir eventuell einen neuen Termin geben? „Ah ja, ich erinnere mich, die nette junge Dame, die Ihre erste eigene Wohnung sucht, aber ich muss Sie leider enttäuschen, die Wohnung ist bereits vermietet… das tut mir sehr leid für Sie. Ich werde mich bei Ihnen melden, sobald ich neue Angebote habe. Und nun sitze Ich hier, auf meinen ganzen Sachen, die ich bereits gepackt habe, in meiner argen Vorfreude auf die eigene Wohnung, auf mein eigenes Leben. Früher war ich immer der Meinung, eigene Wohnung, eigenes Leben, eigenes Geld, eigenes Glück- aber der Weg dahin ist, wie ich sehe, sehr, sehr schwer. Aber das werde ich schaffen, da bin ich mir sicher, gleich morgen mache ich mich auf Anzeigensuche. Denn wie heißt es so schön? Wenn nicht jetzt, wann dann?

„Hallo“ ?

Meine beste Freundin meldet sich und fragt mich, was los ist….Immer wieder dasselbe, jetzt erkläre ich Ihr was passiert ist, und sie weiß natürlich sofort wieder was das Beste für mich ist. Darauf habe ich nun ehrlich keine Lust, aber es ist ja immerhin meine Freundin…Sie sagt, sie habe in der Stadt einen total tollen Typen kennengelernt, der Ihre Einkaufstüte runtergeschmissen, und sich hinterher vollkommen lieb darum gekümmert hat, das die ganzen Lebensmittel wieder im Beutel verschwinden….

Er hat sie zum Essen eingeladen, und sie weiß nicht, wie sie reagieren soll…Ich finde das schon dreist. Kaum habe ich mit meiner Vergangenheit und meiner verflossenen Liebe abgeschlossen, hat meine Beste Freundin nichts Besseres zu tun, als mir von Ihrer Einkaufs-Pannen-Bekanntschaft vorzuschwärmen. Ich lege meine gute Miene auf und sage Ihr, dass sie Ihn doch gerne treffen soll, warum auch nicht, vielleicht hat sie mehr Glück als ich…. Er ist so lieb, so nett, so unbeschreiblich hübsch. Blaue Augen, herrliche braune Haare und Haut wie Seide. Wie schön für Sie, denke ich, wie schön, da gilt nur eins, sich mit Ihr freuen, und sie zu motivieren sich selbst in Sachen Liebe einen „Tritt in den Allerwertesten zu geben.„ Sie schwärmt und schwärmt und ich fluche innerlich. Wieso geht es jedem gut, nur mir nicht? Ich heule vor Wut, irgendwie dreht sich bei mir alles im Kreis, immer hin, und her … Wutendbrand brülle ich Sie an: „ Mach doch, was du willst, werde doch glücklich mit deinem ach so tollen Hero… Und schon schmeiße ich das Telefon auf die Station!

Piep, piep! Mein Wecker klingelt, klingelt und klingelt. Ich drücke ihn aus, und stoße mir den Kopf – Aua.

Am liebsten würde ich noch liegen bleiben, es ist schließlich erst 8 Uhr, aber nein, wer schaffen will, muss fröhlich sein, und ich habe mir ja nun wirklich Einiges vorgenommen. Erster Blick aus dem Fenster. Ich stoße einen Jubelschrei aus- Ja, kein Schnee, mein Tag ist gerettet und meine neue Wohnung hoffentlich auch. Ich brauche einen Kaffee, sonst bin ich kein Mensch. Eine halbe Stunde später sitze ich in meinem Wagen, angeschnallt und fertig zur Abfahrt, stecke den Schlüssel ins Zündschloss und….. NEIN! NEIN! Mein Wagen rattert und rattert. Mist. Spring an, schreie ich, spring an, du verdammtes Auto. Ich habe mich wohl zu früh gefreut. Mein Wagen lässt mich heute im Stich, ich komme hier nicht weg, ich sitze fest….. dabei habe ich mich doch so auf die Wohnungsbesichtigung gefreut, wieso denn gerade jetzt? Wieso ich? Es ist ja gerade so als würde ich HIER schreien, wenn ein Problem vor der Tür steht. Hier her, hier her Ihr Probleme, seht Ihr nicht mein T-Shirt auf dem PROBLEM ganz groß geschrieben steht? Okay, ja, gute Idee, ich stelle mein Auto ab und lege mich wieder ins Bett, da kann ich wenigstens kein Unheil anrichten ….

 

Ich werde ein Jahr nicht mehr aus meinem Bett auftauchen, immer unter der Decke liegen bleiben und warten das was passiert, sich mein Leben von selbst regelt und mich jemand am Ärmel zupft….ich bin ja anscheinend selbst nicht in der Lage die kleinsten Dinge alleine hinzubekommen.

Als ich heute Morgen aufgewacht bin und meine Rollos  hochgezogen habe, da traute ich meinen Augen nicht! Soviel Schnee habe ich in heimischen Gefilden ja schon ewig nicht mehr gesehen. Schnell kamen Kindheitsgedanken auf, wie ich mit meinem Bruder auf der Straße und in unserem Garten Schneemänner gebaut habe und Schlitten gefahren bin. Doch beim Stichwort Schlitten schoss mir sofort durch den Kopf, dass mit mir jemand auch ohne Schnee Schlitten fährt. Nämlich Paul. Aber ich habe mir vorgenommen, nicht mehr an ihn zu denken. Schließlich setze ich jetzt ganz andere Prioritäten und kümmere mich um eine neue Wohnung. Dahingehend habe ich heute schon einige Telefonate geführt und es hätte sogar die Möglichkeit gegeben, sich schon ein paar Sachen anzusehen. Doch da ich für mein Auto blöderweise noch keine Winterreifen organisiert habe, konnte ich mein Gefährt heute leider nicht auf die Straße schicken, schließlich lagen vor meiner Einfahrt noch rund 15 cm Schnee und auch die Straßen sahen aus wie in der Schweiz und in Österreich, aber nicht wie in Deutschland. Kurzum: wenn das morgen nicht besser wird, muss ich mir eben Winterreifen kaufen, damit ich auch die etwas weiter weg gelegenen Wohnungen endlich besichtigen kann. Denn mit der neuen Wohnung soll auch endlich ein neues Leben beginnen, ich möchte mich von alten emotionalen Bindungen endlich lösen, um wieder richtig durchatmen und durchstarten zu können! Genutzt habe ich den Tag dann für einen ausgiebigen Spaziergang, wobei dann erneut die Kindheitsgedanken durch den Kopf schossen. Wie unbekümmert man doch damals noch war…Doch das ist – wie Paul – Schnee von gestern!

Na, das war ja wohl der totale Reinfall gestern Abend. Da läuft man stundenlang durch die Stadt, holt sich tolle Klamotten und schöne Sachen zum Schminken, macht sich Ausgehfein vom besten und trifft nur auf Hohlköpfe! Mann, Mann, Mann, Mann, Mann! Gestern hab‘ ich erst mal wieder gemerkt, wie beschissen doch diese Männerwelt ist. Meine Freundin und ich kamen am Ende zu dem Schluss, dass man tatsächlich besser lesbisch werden sollte. Sind denn eigentlich nur noch geistige Dünnbrett-Bohrer mit männlichen Glied unterwegs? Allein schon diese dummen Anmachsprüche: „Na, hab‘ Dich hier noch nie gesehen! Bist du neu in der Stadt? Ich würde Dir die Sterne vom Himmel holen!“ Bla, bla, bla. Nee, da schneid‘ ich mir beim Austern öffnen lieber wieder mit dem Küchenmesser in die Hand und lass‘ mich weiter von Paul anschreien. Der hat wenigstens Stil. Und Niveau. Fingerspitzengefühl hat er auch nicht erfunden, aber die Kerle, die wir da gestern getroffen haben, für die  gibt es diese Begriffe Niveau, Stil und Fingerspitzengefühl wahrscheinlich gar nicht. Die leben doch noch in der Steinzeit! Glauben doch tatsächlich, wenn sie ein Weib treffen, dass sie dieses automatisch mit ihre Höhle schleppen können. Aber so haben wir natürlich nicht gewettet! Deshalb habe ich mich jetzt erst mal dazu entschlossen, mich von der Männerwelt eine lange Zeit fernzuhalten. Ich werde mich jetzt total auf die Wohnungssuche fokussieren, diese schön einrichten, es mir richtig schön gemütlich machen und dann kommt auch schon der Frühling. Wenn dann die ersten Maiglöckchen sprießen und blühen, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Wozu braucht man eigentlich Männer…?

Endlich sind diese Feiertage vorbei. Heute war ich mal wieder nach langer Zeit nach Herzenslust shoppen. Ich würde es fast Frustschoppen nennen, denn nachdem ich Silvester mit Paul so auseinander gegangen bin, geht es mir dementsprechend schlecht. Ich habe zwar schon längst versucht mich von ihm emotional zu trennen, aber es klappt einfach nicht. Deswegen bin ich aber heute morgen aufgestanden (und zwar ganz früh), habe es mir beim Frühstück mit Champagner und Lachsschnittchen noch nur so richtig gut gehen lassen und bin dann in die Stadt gefahren und habe es so richtig krachen lassen! Da hat zum ersten Mal seit Jahren mal wieder meine Kreditkarte geglüht und es hat mächtig Spaß gemacht! Allerdings für kleine Konten nicht nachahmenswert, denn es war schon eine ganze Menge, was da über den Tresen gegangen ist. Aber ganz egal, jeder Cent war es wert. Es war einfach Klasse sich in fetzige Fummel zu werfen und vor dem Spiegel zu posieren und in Gedanken zu schwelgen, wie ich damit die Männerwelt endlich mal so richtig auf Kopf stelle. Außerdem habe ich überlegt, dass ich heute Abend mal wieder so richtig auf den Putz haue! Heute werde ich mich nach langer Zeit mal wieder unter Leute trauen, mich in mein Stammlokal begeben. Habe eine Freundin angerufen, die mitkommt und mit der ich schon zu Schulzeiten auf Männerfang gegangen bin und ich denke heute könnte es wieder einmal klappen, dass ich in starke Arme falle, um mich an eine starke Schulter anzulehnen. Und wisst ihr was?: auch wenn es nur für einer Nacht sein sollte – dies mal ist es mir egal…