Maja Sterns Flirt-Blog

Mein ganz privater Flirt Blog

Na, das war ja wohl der totale Reinfall gestern Abend. Da läuft man stundenlang durch die Stadt, holt sich tolle Klamotten und schöne Sachen zum Schminken, macht sich Ausgehfein vom besten und trifft nur auf Hohlköpfe! Mann, Mann, Mann, Mann, Mann! Gestern hab‘ ich erst mal wieder gemerkt, wie beschissen doch diese Männerwelt ist. Meine Freundin und ich kamen am Ende zu dem Schluss, dass man tatsächlich besser lesbisch werden sollte. Sind denn eigentlich nur noch geistige Dünnbrett-Bohrer mit männlichen Glied unterwegs? Allein schon diese dummen Anmachsprüche: „Na, hab‘ Dich hier noch nie gesehen! Bist du neu in der Stadt? Ich würde Dir die Sterne vom Himmel holen!“ Bla, bla, bla. Nee, da schneid‘ ich mir beim Austern öffnen lieber wieder mit dem Küchenmesser in die Hand und lass‘ mich weiter von Paul anschreien. Der hat wenigstens Stil. Und Niveau. Fingerspitzengefühl hat er auch nicht erfunden, aber die Kerle, die wir da gestern getroffen haben, für die  gibt es diese Begriffe Niveau, Stil und Fingerspitzengefühl wahrscheinlich gar nicht. Die leben doch noch in der Steinzeit! Glauben doch tatsächlich, wenn sie ein Weib treffen, dass sie dieses automatisch mit ihre Höhle schleppen können. Aber so haben wir natürlich nicht gewettet! Deshalb habe ich mich jetzt erst mal dazu entschlossen, mich von der Männerwelt eine lange Zeit fernzuhalten. Ich werde mich jetzt total auf die Wohnungssuche fokussieren, diese schön einrichten, es mir richtig schön gemütlich machen und dann kommt auch schon der Frühling. Wenn dann die ersten Maiglöckchen sprießen und blühen, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Wozu braucht man eigentlich Männer…?

Das neue Jahr ist nun schon wieder zwei Tage alt und trotzdem fühlt es sich an wie das alte. Die Wohnungssuche stockt ebenso wie meine Liebesbemühungen um Paul. Die haben natürlich nach diesem katastrophalen Silvesterabend einen herben Dämpfer erlitten. Da ich Paul kenne und weiß dass er stur ist, weiß ich auch, dass er von sich aus sich nicht melden wird. Er wartet jetzt auf eine Entschuldigung von mir, dafür dass ich ihn ziemlich derbe behandelt habe. Wobei ich immer noch nicht weiß, ob er das nicht alles provoziert hat. Denn musste Mr. Oberschlau nach meiner Verletzung auf dieses Austernmesser hinweisen, hätte er nicht einfach helfen können und zu mir sagen können „Schatzi, das ist doch viel zu gefährlich. Mach‘ es beim nächsten mal bitte mit einem Austernmesser“, nachdem meine blutende Wunde versorgt hat? Nein! Er musste mich kritisieren und das zeigt mir wohl, dass er nicht dasselbe für mich empfindet, was ich für ihn fühle. Deshalb glaube ich, dass unter diese Sache endgültig ein Schlussstrich gehört wie unter das alte Jahr. Immer noch starre ich teilweise minutenlang mein Handy an und überlege, ob ich nicht den ersten Schritt machen sollte. Doch je länger ich überlege, desto besser erscheint es mir, dass ich es nicht tun sollte und stattdessen versuchen sollte Paul aus meinen Kopf zu verscheuchen. Aber wenn das bloß so einfach wäre –Gefühle kann man nun mal nicht abschalten. Aber ich muss es versuchen und der werde jetzt andere Prioritäten setzen, mich in meine Wohnungssuche stürzen und vielleicht finde ich in einem neuen Umfeld ja auch neue Ansätze für eine neue Liebesbeziehung…

Die Zeit rennt und rennt und rennt. Das alte Jahr ist es fast vorüber und ich überlege die ganze Zeit, welches Fazit ich für 2008 ziehen soll. In der Liebe war es mal wieder ein verschenktes Jahr, doch das kann sich vielleicht heute noch ändern, wenn ich mit Paul Silvester feiere. Aber da ich schon so viel in diese Gefühle investiert habe, möchte ich mich dahingehend auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Vielmehr will ich jetzt alles auf mich zukommen lassen, sonst bin ich am Ende wieder so enttäuscht. Ich versuche mich die ganze Zeit fallen zu lassen und mich von dem Druck zu befreien, dass das heute mit Paul unbedingt klappen muss. Der Champagner ist kalt, die Austern kühlen vor sich hin und auch Chips und andere Knabbereien warten nur darauf, endlich angerührt zu werden. Vielleicht knabbert ja auch Paul später noch an mir herum…Ach was. Immer diese Wunsch-Gedanken. Wahrscheinlich wird die Realität wieder ganz anders, grau und trist aussehen. Aber selbst wenn – 2009 muss einfach besser werden. Beruflich war das Jahr ja eigentlich ganz hervorragend für mich. Aber was nützen einem Ruhm er und Geld, wenn man den Partner fürs Leben nicht gefunden hat, wenn ich einmal 60 bin und weißhaarig, verdattert, verkalkt, vergreist und voller Falten im Gesicht in einem brüchigen Schaukelstuhl sitze, aus dem Fenster schaue und einem Spatzenpaar zusehe, das sich liebt und neckt und ich bin immer noch alleine – da nützt mir doch die ganze Kohle der Welt nichts. Heute war wieder so ein schöner Tag, knisternd kalt und Sonnenschein pur. Wie schön hätte man da spazieren gehen können, Arm in Arm, an eine starke Schulter angelehnt. Sind Träume denn immer Schäume?! Jetzt werde ich mal eine erste Probeauster öffnen, und wenn ich mich schneide, kann Paul mich ja verarzten…

Jetzt ist es also mal wieder so weit. Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Zeit ist wieder mal wie im Fluge vergangen. Ich stelle Jahr für Jahr immer wieder fest, dass die Uhr schneller tickt, je älter man wird. Deshalb sollte man mit fortschreitendem Alter Prioritäten setzen. Vor allem, was Partnerschaft und Liebe angeht. Schließlich tickt dahingehend nicht nur die biologische Uhr, sondern irgendwann verliert man auch die Lust, ständig nach geeigneten Männern Ausschau zu halten. Immer diese ewige Jagd, ständig auf der Pirsch zu sein und die Augen offen zuhalten, ob einem der oder der gefallen könnte. Wenn das mit Paul bloß nicht so verzwickt wäre. Soll ich ihm meine Liebe gestehen oder es auf mich mich zukommen lassen nach dem Motto „Et kütt wie et kütt“ oder „Et hätt noch immer joot jejange“, wie der Rheinländer zu sagen pflegt. Auf jeden Fall habe ich mich jetzt entschlossen mit Paul ins neue Jahr zu rutschen. Eben war ich einkaufen und habe – wie ich glaube –ein ganz interessanten, netten und auch liebestollen Speiseplan zusammengestellt. Da wäre natürlich zuerst einmal Champagner (der von Aldi, billig und gut, hat bei der Stiftungswarentest sogar als bester Champagner abgeschnitten) und dann Austern – die Liebesfrüchte Früchte schlechthin. Ich freue mich wie Bolle, morgen mit Paul Austern und Champagner zu schlürfen. Vielleicht kommen wir beide dann endlich mal in die Stimmung, wo jeder merkt, was er für den anderen empfindet. Denn ein Gefühlschaos wie 2008 brauche ich bestimmt nicht mehr. Ich hoffe, dass ich mir nach den Meeresfrüchten auch meine Liebe angeln kann…

Ach, weg von dem Wohnungsdilemma. Ich kann es schon nicht mehr hören, und darüber schreiben will ich erstrecht nicht. Furchtbar, wenn einem etwas zu beiden Ohren raushängt. *genervt guck* Also rede ich jetzt über ein anderes Problem. Nämlich das der Geschenke.

Was zum Teufel soll man Leuten schenken, die man zwar kennt, aber die einen mit einem total leeren Kopf hinterlassen, wenn es um ihre wahren Wünsche geht? Man möchte schließlich nicht irgendetwas schenken, man will etwas schenken, das gefällt und Freude bereitet und ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Aber Kollegen? Und sogar Freundinnen? 0815 zieht nicht.

Ich weiß, ich habe mich darüber schon mal ausgelassen, aber das Problem geht ja nicht weg. Es bleibt. Und bleibt. Und bleibt. Genau genommen sogar bis zum 24. Dezember, wenn ich mich mittags mit meinen Freundinnen treffe und ihnen etwas überreichen muss, das mir angeblich NICHT den Kopf zermartert hat, und was ich mit viel FREUDE ausgesucht habe,… meine Freundinnen lesen überhaupt keine Bücher, und wenn, dann sind diese so niveaulos, das es mir ja fast weh tut. Und wenn ich versuche, ihnen etwas Niveauvolles anzudrehen, rollen sie nur mit den Augen, tun so, als würde es ihnen gefallen, und packen es in die hinterletzte Ecke. Kosmetik? Was habe ich denn für eine Ahnung, was die anderen gut finden, und was nicht? Ich höre immer nur, „Ach, es ist ja sooo lästig, sich zu schminken, … ich finde, die Männer zwingen einen ja förmlich dazu, sich ein Gesicht aufzumalen…“, und dann bleiben da noch die elendigen Geschenkgutscheine (die neben dem niveauvollen Buch ganz schnell vergessen werden).

Ich fürchte, die ganze Sache wird ein absolut furchtbares Ende nehmen. Ich habe mich jetzt intensivst mit einer Wohnungssuche beschäftigt, und was dabei herumgekommen ist, würde man auf englisch mit dem Begriff „hideous“ bezeichnen. Irgendwie scheinen all die schönen Wohnungen schon längst vergriffen zu sein, mal ganz davon abgesehen, dass diese auch viel zu teuer wären. Ich vermisse meine jetzige Wohnung jetzt schon … sie ist total schnuckelig, einfach nur niedlich. Sie passt perfekt zu mir. Und jetzt muss ich ausziehen. *schmoll* Ich verstehe diese Unterschämtheit einfach nicht! Wieso muss man überhaupt jemals umziehen, wenn man den perfekten Ort für sich gefunden hat? Fortuna, was machst du denn da mit mir?

Ich habe Paul davon erzählt, und er hat zugehört und verstehende Geräusche von sich gegeben. Was soll der Arme denn sonst auch machen? Mich etwa fragen, ob ich bei ihm einziehen soll? Eigentlich würde ich es sehr, sehr gerne tun, aber … andererseits … das Wort „vorzeitig“ passt da perfekt (und dieses Mal ist mein Beispielwort offensichtlich auf deutsch). Meine Freundin hat gesagt, dass es absolut lächerlich ist, … diese ganzen Gefühle, die ich „schon“ für ihn habe. Ich weiß nicht recht, ob ich sie stumpf ignorieren soll, oder ob ich vielleicht darüber nachdenken sollte. Schließlich sind Freundinnen meistens ganz gute Richter, was solche Schlamassel angeht. Aber in meinem Fall wird mir wohl niemand helfen können. Entweder, er verletzt mich, oder ich verletze ihn – oder wir werden glücklich miteinander. Und werden – irgendwann mal – zusammen in einer Wohnung wohnen.

Na wundervoll. Gerade bin ich dabei, ein wunderbares Leben anzufangen  -  und schon kommt Fortuna um die Ecke geschneit und hat keine Lust mehr darauf, mich zu verwöhnen. Eine Unverschämtheit! Frei nach dem Motto „deine glückliche Zeit ist abgelaufen“, schickt sie mir einen Mist nach dem anderen.

Zu allererst einmal muss ich betonen, dass ich meine eigene Wohnung sehr, sehr gerne mag. Aber mein Vermieter scheint mir auf wundersame Art und Weise – gekündigt zu haben, ohne wirklich einen guten Grund angeben zu können. Leider fehlt mir derzeitig das Geld für einen professionellen Rechtsbeistand, ergo – ich muss ausziehen. Und ich habe auch gar keine Lust auf einen blöden Vermieter, der gemein zu mir ist. Also muss ich ausziehen und meine Freundin im Krankenhaus besuchen, die Arme ist jetzt leider krank. Und das Schlimmste ist, dass sie nicht gerne darüber redet. Ich fürchte, sie tut beinahe schon so, als gebe es überhaupt kein Problem. Das ist eine Form von Verdrängen, die wirklich keinem zu Gute kommt.

Bei all dem Stress habe ich doch glatt vergessen, Paul anzurufen – meinen lieben Schatz. Aber ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das ist so peinlich – meine Wohnung, seine Wohnung … alles recht weit voneinander entfernt… und wenn er vorschlägt, dass ich in seine Nähe ziehe, wäre das einfach übereilt. Und wenn er es nicht tut, bin ich einfach traurig darüber. Ach, das ist ein furchtbares Thema! Am liebsten würde ich gar nicht mehr darüber nachdenken.

… findet mal ein Korn. In diesem Falle sollte man eigentlich nicht so gemein scherzen – und normalerweise mache ich mich weder über geistige, noch körperliche Behinderungen lustig. Aber der Vergleich ist einfach perfekt: ich habe noch nie ein passendes Körnchen gefunden, obwohl ich immer dumm in der Gegend herumgepickt habe! Es scheint so, als hätte ich es gefunden. Na ja, dann ist mein Körnchen halt blind. Es macht ihn umso glaubwürdiger, weil er ja wohl kaum in mein Aussehen verschossen sein könnte. (Wobei ich das Wort „verschossen“ abgrundtief verabscheue…)
Irgendwie ist er auf viele Arten und Weisen ‚anders’. Er hat angerufen und dabei nicht lange auf sich warten lassen – das ist ein ausgezeichnetes Zeichen. Er macht mir Komplimente, die ich von anderen Männern noch niemals bekommen habe – zum Beispiel mag er mein Lachen gerne, wenn ich gleichzeitig empört über den Witz bin. Oder er sagt, dass ich besonders schmale Handgelenke habe. Er sieht Dinge, die für Otto Normalverbraucher einfach nicht existieren. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich völlig hin und weg bin. Und er sagt, er könne gut kochen. Na wunderbar! Den müsste man sich doch gleich krallen!
Andererseits habe ich gleichzeitig Angst vor ihm. Weiß er, auf wen er sich einlässt? Bin ich überhaupt die Richtige für ihn? Ich weiß selbst nicht einmal, wie ich „damit“ zurechtkomme – wie soll er dann mit meinem Zurechtkommen etwas anfangen? Es ist auf eine Art und Weise kompliziert, die ich auch noch nie erlebt habe. Vielleicht ist das etwas Neues? Etwas gutes Neues?

So, morgen ist es so weit. Mein erstes Blind Date. Natürlich bin ich nicht alleine. Ich bringe meine beste Freundin mit! Aber das stellt noch nicht so ganz das Problem dar. Das Problem ist vielmehr, dass ich keine Ahnung haben soll, wie ich da mitkomme, im Sinne von – welche Seite von mir? Und vor allem, in welchem Outfit?

Wenn man den Typen wenigstens vorher schon mal getroffen hat, dann weiß man ungefähr, wie er selbst tickt. Was für Schuhe er getragen hat. Ob er gut gerochen hat. Wie gepflegt seine Hände waren. Was für einen Humor er hatte. Vielleicht auch, auf was genau er möglicherweise geachtet hat – hat er viel auf mein Dekoltée geguckt? Hat er eher auf mein Gesicht geachtet? Oder auf meinen Po?

Aber hier habe ich ja das Mysterium schlechthin vor mir. Was zum Teufel soll ich anziehen? Bin ich die liebe kleine Maja, die einen großen Beschützer braucht, eingedeckt in rosa und braunen Klamotten mit ein bisschen Mascara und Lip Gloss? Oder bin ich Maja, la Femme Fatale, die mit Smokey Eyes hantiert und bestechend verlockende Blicke durch die Gegend wirft, während sie ganz in schwarz ein Understatement betreibt, dass Männerherzen höher schlagen lässt? Und zu guter Letzt: Was will ich eigentlich von dem Kerl? Soll er nur ein niedliches Affäirchen werden, oder Mr. Right auf Dauer? Das ist eine Frage, die dringend beantwortet werden muss! Hilfe! Hilfe! Und meine Freundin ist da auch nicht gerade der hilfreichste Mensch auf Erden. „Zieh doch einfach an, worauf du gerade Lust hast!“ Wenn das so einfach wäre! Wenn Männer so einfach wären!

Ich glaube, dass eine unglaubliche Existenzkrise mich erreicht hat. Heute hatte ich so gar keine Lust auf Gott und die Welt. Die Haare habe ich mir ins Gesicht fallen lassen und habe mich in meinen Schal gewickelt, damit bloß nichts von der Außenwelt an mich herankommt. Am liebsten wäre ich ganz verschwunden. Irgendwie fühle ich mich total fragil. Ich glaube, es ist der Winter. Eindeutig das miese Wetter. Eindeutig! Mist! Mist-Wetter, Mist-Leben.

Habe erstmal meiner Mutter einen Besuch abgestattet. Bin wahrscheinlich doch suizidgefährlicher, als ich dachte. Manchmal kann sie hilfreich sein, an anderen Tagen kann sie einen wirklich noch tiefer in den Abgrund stürzen. Mein Vater saß vor dem Fernseher und hat halbwegs meine Existenz registriert, als ich zur Tür rein kam – nach einem kurzen „Hallo“ war Schluss – und dann habe ich mit meiner Mutter in der Küche herumgesessen. Auf die Frage „Wie geht’s denn jetzt deinem Liebesleben?“ habe ich stumpf angefangen, zu Heulen. Das war ihr dann Antwort genug. „Du wirst irgendwann auch den Richtigen finden, glaube mir! Der Weg ist einfach nur steinig.“ Und diese Information bringt mir jetzt was? Soll ich denn ewig in der Hoffnung leben, dass er eines Tages auftaucht? Wie soll ich denn meinen Alltag verbringen? ‚Ach, bald ist mein Liebster da – DANN kann ich mit ihm zusammen den Tee trinken, den ich gerade alleine verputze.’ Oder noch besser, ‚Oh, bald ist Weihnachten! Hätte ich meinen Schatz schon jetzt, könnte ich ihm DIESEN Pulli hier kaufen.’ Fehlanzeige. Aber wenn ich mich verstecke, wird es auch nicht besser…