Maja Sterns Flirt-Blog

Mein ganz privater Flirt Blog

… an der Wand. Wer ist das ratloseste Mädchen im ganzen Land? Bei dem Versuch, zurück zu mir selbst zu finden, stand ich dann heute vor dem Spiegel und habe darüber nachgedacht, was ich an mir überhaupt mag und was nicht. Würde ich eigentlich etwas verändern, oder alles so lassen, wenn ich die Wahl hätte? Wenn nämlich ein Bond auftaucht und ich das Bond Girl werde, muss ich doch wissen, wie ich zu Schönheitsoperationen stehe.

Erste Falten habe ich auf jeden Fall. Die Frage ist nur, ob ich graziös altern möchte, oder der Zeit ein Schreibchen abschneide und sie auf mein Gesicht modelliere. Und ob ich dann über mein Alter lüge.

Was ist eigentlich das Anziehende an Frauen, die jünger aussehen, als sie sind? Am Ende sind sie doch alle geliftet (wenn sie denn auch reich sind), und der Geburtstag wird einfach weggemogelt. Wie zum Teufel kommt eigentlich so ein Gespräch zwischen Eheleuten zu Gange? „Schatz, reichst du mir mal die Butter? Ach, übrigens – sag’ mal, findest du, ich sollte mir mal das Gesicht liften lassen? Würdest du mir das gönnen?“ – „Hier, mein Spätzle. Aber sicher würde ich dir das gönnen! Wenn du schon dabei bist, lass’ dir doch auch bitte die Brüste straffen. Wir wollen ja nicht zwei Narkosen bezahlen, wenn wir das ganze auch nach einer haben können!“ HAH, und da wären wir schon wieder beim Thema Eheleute und Respekt und Liebe. Liebe, Liebe, Liebe. Sie ist überall. Wie konnte ich so blöd sein und „bei mir“ bleiben wollen?

Ich war auf einer Party. (Jetzt aber auf einer richtigen Party) Genaugenommen war es eher eine Art Society Event, und ich benutze jetzt dieses grässlich nichteingedeutschte Wort, um deutlich zu machen, dass es dabei um etwas „Höheres“ als einen einfachen Besauf-Discobesuch ging.
Meine Freundin Beate (so wie Uhse, das arme Mädchen hat es wirklich schwer getroffen) ist ein kleines eifriges Eichhörnchen, was beliebte und wohlhabende Kontakte angeht. Sie kennt sehr, sehr viele Leute, und weil sie immer freundlich ist und regelmäßig Prada Handtaschen erwirbt, mögen die Leute auch sie. Jetzt hat sich einer ihrer Deppen ausgedacht, auch mal mit dem „normalen Volk“ Kontakt aufzunehmen und hat sie überredet, einige Normalsterbliche einzuladen. „Putzibärchen, du musst wirklich mal raus aus deiner Wohnung! Du verkalkst mir hier noch!“ (ACH?!) Also habe ich mich auf die wir-beglotzen-arme-Leute-und-tun-so-als-wäre-es-Charity-Party schleppen lassen. Wer weiß, wer weiß, vielleicht interessiert sich ein reicher Schnösel für meine Nichtigkeit? (Dafür erniedrigt man sich sogar und geht zu solch einem Event…)
Kaum angekommen machte ich die größte Entdeckung des Jahrhunderts. Eheleute schmissen die Party mit viel Champagner, wobei man am Anfang nur den Ehemann kennen lernte – sieht nach sehr viel Macht aus. Und dann betrat SIE das Zimmer. SIE war mit Abstand das schönste weibliche Wesen, das ich jemals zu Gesicht bekommen habe – leicht geheimnisvoll, untertönig rebellisch und dabei sehr zart. Verlogen und gleichzeitig ein Engel. Irgendwie undurchschaubar, aber sehr, sehr faszinierend. Der Effekt wurde noch gesteigert durch ihren Ehemann. Was für ein Bond-Girl. Was für ein Effekt. Ich will das auch.

Gerstern war Julias Verlobungsparty. Ich dachte immer, so etwas gebe es nur in amerikanischen Filmen und der Serie Sex and the City. Nein, es gibt sie doch. Oder ich war bisher einfach in dem falschen Genre von Freundschaften, die alle nur Paare und nicht heiratswütige Singletöter waren. Ich fühle mich nämlich eindeutig eingeschüchtert.
Langsam fangen sie alle an, ihre Schafe in ihre Ställe zu bringen, alles gut vor Regen abzudichten und Futter zu kaufen. Das scheint zu ihrem einzigen Hobby zu mutieren. Hätten sie nicht einen scheußlichen „Hauptberuf“, so würden sie sich den ganzen Tag damit beschäftigen, nur mit anderen Pärchen auszugehen und darüber zu diskutieren, was sich steuerlich jetzt alles ändern würde. Ich SingleFreak bin jetzt viel uninteressanter für Julia geworden. Ich kann ihr weder bei der Hochzeitsplanung helfen (ich bin so tollpatschig und verplant, ich glaube, es ist auch gut so), noch kann ich ihr wertvolle Tipps geben, wie man die Ehe möglichst lange friedlich aufrecht erhält.
Die Party war natürlich furchtbar. Ich bin sicherlich nicht ihre einzige Single-Freundin, aber die Anzahl der glücklichen Paare hat mich wirklich wie ein Hammerschlag getroffen. Wie ich bereits sagte: meine biologische Uhr tickt. Aber gestern hat sie verdammt laut getickt. Und mit den Babywünschen hält sich ja auch niemand zurück.
Ich dachte WIRKLICH, so etwas gebe es nur im amerikanischen Fernsehen! Für den Horror musste ich nicht den Fernseher anschalten, dafür musste ich lediglich meine Freundin besuchen!
Hilfe… ich stecke in einem Alptraum fest… und der bin ich selbst und mein alternder Körper.

Ich habe dann gestern beschlossen, meine Anstrengungen zurückzuschrauben. Wenn der Hund nicht zum Knochen kommt, muss er halt darauf warten, dass ein Wunder passiert und dem Knochen plötzlich Beine wachsen. Diese sollte er dann dazu benutzen, zum Hund zu kommen und nicht einen neuen Staat mit anderen Knochen zu bilden. (Was in diesem Falle ein Äquivalent dafür wäre, dass sich Mr. Right für mich entscheidet und nicht für meine gutaussehende beste Freundin… ich habe schon Pferde kotzen sehen)
Spontan bin ich dann spazieren gegangen. Vielleicht ist ein bisschen Zeit mit mir alleine (ohne Männergedanken) gut? Entspannung soll ja bekanntlich den einen oder anderen Berg versetzen. Außerdem habe ich es satt. Ich habe nicht die Enttäuschung satt, sondern die ständigen Grübeleien, die mich ja doch zu keinem Ende führen. Ich fürchte, ich habe mich in etwas verrannt. Ich muss mehr an meinem täglichen Verhalten ändern, als an meinen Flirt-Strategien. Und das habe ich dann mit dem Spaziergang getan!
Ich habe es genossen, und hab’ versucht, nur „bei mir“ zu sein. Natürlich hat es nicht so gut geklappt. Aber es war ein Anfang. Dann habe ich die frische Luft genossen (immer noch ein bisschen krank, also natürlich mit Schal und Handschuhen), habe den Teich angeschaut, habe mich an Bäume gelehnt und die verschiedenen Perspektiven auf die Natur genossen. Es war einfach nur Ruhe. Und dann kam ein außergewöhnlich gutaussehender Mann mit seinem Hund vorbei und lächelte mich verschmitzt an.
Wie erstaunt ich darüber war! Und wie erstaunt ich über mein eigenes Erstaunen bin… ist es doch genau das, wovon ich gesprochen hatte.

Liege heute krank im Bett und habe keinerlei Möglichkeiten, meine „positive Energie“ zu entfalten. So ein Mist aber auch. Maja, Maja, Maja… was machst du denn wieder? Wie sollst du unter die Haube kommen?
Dabei will ich nicht gleich unter die Haube. Ein bisschen Spaß wäre auch okay. Aber wo ich gerade so viel… „Freizeit“ habe, grübel’ ich schon wieder vor mich hin. Diesmal denke ich über Treue nach, ein Thema, bei dem man niemals zu Ende denken kann. Ich habe nämlich letztens erst ein Buch gelesen, in dem die Untreue eines Mannes als Charakterschwäche dargestellt wurde und nicht als grundlegendes Problem. Ich meine: Hey! Was soll das? „Sie sind nun mal so!“ ist doch keine Ausrede! Wie sauer wäre ich auf meinen Freund, wenn er fremdgehen würde… und dann wie sauer erst recht, wenn er es schon wieder tun würde! (Gesetz dem Fall, dass ich dann überhaupt noch mit ihm zusammen wäre) Irgendwie schwimme ich absolut an der Moral meiner Zeit vorbei. Meine Zeit hat überhaupt keine Moral. Ist das etwa die neue Moral?
Jetzt ist Anpassung gefragt. Riskiere ich haufenweise Geschlechtskrankheiten und suche mir einen normalen Mann, oder suche ich jetzt wirklich Ewigkeiten nach Mr. Right? Auf Genitalherpes habe ich irgendwie keine Lust. Und den kann man auch nicht behandeln. So ein Mist … aber auch … naja. Also, was will ich? Was ist Treue heute überhaupt noch? Und warum sollte mir etwas wichtig sein, das mich kaputt macht, weil ich es heute scheinbar nicht mehr bekommen kann?

Als ich meinen Ex in meinem letzten Blogeintrag hier erwähnte, musste ich mich augenblicklich an ihn erinnern. Und an den ganzen Bereich „Sex mit dem Ex“. Und an alle Rachepläne. (Die dann doch nicht ausgeführt wurden…) Ich habe mit meinem Ex heute überhaupt nichts zu tun. Leider hat er doch so einige Spuren auf meinem Charakter hinterlassen. Und da alle Ex rigoros ihre Abdrücke auf der armen Seele ihres Opfers hinterlassen, ist Flirten besonders gefährlich. Was passiert, wenn man an den „Falschen“ gerät? Und zwar an den, der vor zwei Wochen seine Ex mit einem anderen erwischt hat. Oder den, der jahrelang von seiner Ex angelogen wurde. Da kommen plötzlich ganz neue Neurosen ins Spiel!
Außerdem gibt es noch andere gefährliche Sachen. Mein roter Pulli, zum Beispiel. In diesem Pulli habe ich meinen Ex kennen gelernt. Ich muss jetzt nicht auch noch extra erwähnen, dass die Sache mit uns schlecht ausgegangen ist, oder? Auf jeden Fall mag ich diesen roten Pulli nicht. Und was passiert, wenn ich meinen Dreamguy treffe, und einen … grünen Pulli trage – den seine Ex auch getragen hat, an dem Tag, als sie sich kennen lernten – oder an dem Tag, als er ihr den Heiratsantrag machte, und sie mit „nein“ antwortete?
Es ist alles voll mit Mienen – der ganze Weg in den Himmel ist übersät mit tückischen Fallen, die wir gar nicht umgehen können, weil wir sonst den gesamten Tag mit Nachdenken beschäftigt sind. Der „Ex“ wird dementsprechend niemals aus meinem Leben verschwinden… und die Ex anderer Männer hat es jetzt schon geschafft, mir den Weg zu genau diesen zu blockieren. Ich mag nämlich grüne Pullover.

Es gibt viele Männlein und Weiblein auf dieser Erde. Wie viele genau, weiß ich nicht. Aber es gibt sicherlich genug, dass sie zueinander finden können. Und das sollten sie auch. Die Evolution hat sich das nämlich so gedacht. Deshalb hat sie ja auch die Attraktivität erfunden.
Sie ist ein marktführendes Mittel, um zu entscheiden, ob wir uns jemandem nähern wollen oder nicht. Ebenso entscheidend ist, was Weibleib (oder auch Männlein) mit der von „Gott“ gegebenen Attraktivität anfängt. Macht man nichts aus sich selbst, gefällt man einem ganz anderen Spektrum an Mann als dem, an das man mit viel Make-Up und Topfrisur gerät. Wahrhaft traurig ist die Ungewissheit, in welche Schublade man den Vielleicht-Traummann eigentlich strecken soll, wenn man ihn gerade erst getroffen hat. Oder noch nicht. Sollte man vielleicht heute doch lieber auf Mascara verzichten, weil der Liebste – den man natürlich gleich um die Ecke beim Müllrausbringen trifft – ganz und gar der Natur verfallen ist? Und ist er das, ist er dann überhaupt der Richtige? Wer zum Teufel soll sowieso der Richtige sein? Geschmäcker sind grausam verschieden. Man kann gar nicht jedem gefallen. Nicht jedes Weiblein ist beliebig auf jedes Männlein zu verteilen. Noch schlimmer ist aber das Kopfzerbrechen darum, einen liebevollen Menschen zu „verpassen“, weil man nicht in das Genre passt, das Wohlgefallen und Anziehung erschafft. Absurd ist das! Äußere Werte sind viel zu bedeutsam in unserer Gesellschaft! Wie viele Nicht-Barbies haben ihren Ken verpasst? Und bei wem wäre wohl Tom Cruise gelandet, wenn er nicht Katie Holmes kennen gelernt hätte? Wäre ich ohne Mascara meinem Ex niemals näher gekommen?

Jetzt glaube ich doch wieder an das Gute im Mann. Offensichtlich kommt nicht nur das Schlechte zu einem zurück (beispielsweise die Rache des Ex daran, dass man vielleicht nicht ganz so ehrlich zu ihm war), sondern auch das Gute. Oder das jedenfalls, was man bereit war, zu geben.
Ich war vor einiger Zeit bereit, einen Mann anzulächeln. Heute wurde ich angelächelt. Es war genau das schüchterne Szenario, das ich selbst als Täterin erlebt hatte, und heute sollte ich Opfer sein. Wundervoll fühlte es sich an. Ein kleines bisschen angelächelt, angeguckt werden, nicht allzu offensichtlich, aber doch interessiert. Wie eine Göttin habe ich mich gefühlt. Es war nur etwas unangenehm, weil ich mir nicht sicher war, ob das jetzt ein Flirt sein sollte – oder ob ich mir das Ganze nur eingebildet hatte, damit meine Psyche vor Frustration nicht bald flöten geht. Es war aber nicht eingebildet. Am Ende habe ich nämlich einen direkten, nicht zu kurzen Blick ergattern können, gefolgt von einem verschmitzen, leicht schmunzelnden und etwas unsicheren Lächeln. Wundervoll. Ich muss jetzt noch darüber grinsen. Dabei war es gar kein großes Event.
Ich glaube, es sind die kleinen Dinge im Leben, die einem Glück bereiten. Es gibt gar nicht so etwas wie „das perfekte Leben“. Es geht immer drunter und drüber. Wenn es mal eher drunter geht, dann gibt es Männer in Straßenbahnen, die nur ein kleines bisschen Freunde und Interesse zu einem schicken – und schon ist es nicht mehr spät, sondern noch recht früh, nicht mehr beängstigend dunkel, sondern mysteriös… und man hat endlich wieder Vertrauen auf die Zukunft.

Ich muss jetzt einfach meine Frustration ausdrücken. Wenn Frau will, kriegt sie einfach keinen Mann! Wie oft habe ich in den letzten Tagen, ja Wochen geflirtet – und das auf eine Art und Weise, die meine Absichten wirklich deutlich macht? Es ist absolut niederschmetternd. Männer sind angeblich die Jäger und Sammler! Wieso jagen und sammeln sie dann nicht? Da stellt man sich schon auf den Präsentierteller und kriegt überhaupt nichts ab. Dabei war ich nicht einmal geschmacklos oder nicht Appetit anregend. Ich behaupte nämlich von mir selbst, durchaus attraktiv zu sein. Sie wollen einfach nicht.

Die Frage ist: wieso wollen sie nicht? Was mache ich falsch? Oder eher: was tue ich nicht? Wo ist das verdammte Problem? Am liebsten würde ich ja auf das andere Ufer wechseln. Frauen sind bestimmt angenehmer in diesem Zusammenhang. Die verstehen wenigstens, dass ich etwas will. Nicht nur möchte, sondern will.

Anscheinend funktioniert es nicht, offen und ehrlich zu sein. Man kann sich nichts herbeiwünschen und erstrecht nichts dafür tun. Es muss einem einfach zufliegen. So viel zu meinem Erfahrungswert. Sämtliches Lächeln, ansprechen, Nummer zustecken hat absolut gar nichts bewirkt. Man siehe sich mal den schrecklichen Anruf von der einen Freundin an, der mich erreicht hat! So soll mein Leben nicht aussehen. Vielleicht doch lieber Single als unglücklich und frustriert auf der Jagd? Was ist nur mit meinem Spaß passiert… wo ist er hin? Werde ich ihn wiederfinden? Ich hoffe doch… vielleicht habe ich in zwei Tagen ja etwas Angenehmeres zu berichten… haltet die Ohren steif!

Der legendäre Anruf ist erfolgt. Allerdings nicht so, wie ich ihn geplant hatte. Eine fremde Nummer. Ok, das muss er wohl sein!
„Hallo?“ – „Ja! Wer ist da?“ (wohlgemerkt, das sagte die – FRAU – zu mir) – „Hier ist Maja Stern. Und … wer sind SIE?“ – „Ich kenne keine Maja Stern.“ – „Das ist ja sehr interessant… und warum rufen Sie mich dann an?“ (Welche Unverschämtheit kann man eigentlich besitzen? Welch Arroganz?) – „Also da ich Sie nicht kenne, weiß ich nicht, was mein Freund mit Ihnen zu tun haben sollte.“ – Pause… Denkpause… Moment. Was ist hier schief gelaufen? Welcher Freund? Und wer zum TEUFEL hat mich da gerade an der Strippe? – „Hören Sie, ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber von welchem Freund genau reden Sie?“ – „Von meinem! Ich habe Ihre Nummer in seiner Jackentasche gefunden, und was für eine Frechheit besitzen Sie eigentlich, dass Sie es wagen, Ihre Nummer wie eine Prostituierte an treue Lebensgefährten zu geben? Haben Sie wirklich geglaubt, dass er sich bei Ihnen meldet? Haben Sie etwa gedacht, dass ICH so etwas zulassen würde? Sie sind wirklich eine der schlimmsten Personen, die mir untergekommen sind! Es ist wirklich fabelhaft, dass ich nicht weiß, wer genau Sie sind, sonst würde ich mit Ihnen ein Hühnchen raufen… und was für eines… glauben Sie ja nicht, dass Sie etwas mit meinem Freund zu tun haben dürfen! Wehe, wenn ich Ihre Nummer eingespeichert in seinem Handy erwische! Ich schwöre zu Gott, Sie billiges Flittchen, dass ich Sie zu Brei verarbeiten werde!“
Wie gesagt. Frauen sind ein sehr sympathisches Volk.