Als meine Freundin und ich am verabredeten Ort ankamen, bin ich tatsächlich aus allen Weihnachtswolken gefallen. Es konnte einfach nicht wahr sein. Das war ein schlechter Scherz, oder? Wie zum Teufel kommt man überhaupt dazu, mit so etwas Spaß zu machen? Das geht einfach nicht. Wirklich nicht. Der Kerl hatte ein gelbes Ding um seinen Oberarm, eines mit drei schwarzen Punkten, und eine Sonnenbrille auf. Ha ha ha, super witzig. Verdient den Oscar. Also so pietätlos! Nachdem wir uns vorgestellt hatten und meine Freundin sich gleich den weniger blinden Kerl geschnappt hatte, setzte ich mich zu ihm („Paul mein Name, und wer bist du?“) und sagte unverdrossen: „Entschuldigung, aber findest du das nicht ein bisschen unangemessen? Was glaubst du, wie viele Menschen du hiermit beleidigst? Kommst auf ein Blind Date und tust so, als wärest du blind. Also echt!“ Oooh Gott, da dreht der Gute sich zu mir und lacht. „Ich bin blind. Das ist so. Ich dachte, dass ich die Richtige finden würde – wenn es ihr nicht um äußerliche Werte geht. Deshalb bist du doch hier?“ Ich habe den Armen so blöd angestarrt, das war mir nahezu peinlich. „Oh Gott, entschuldige bitte! Ich wollte dich nicht beleidigen… oh Gott…“ Aber er lachte so charmant, ich glaube, er hat es mir wirklich nicht übel genommen. De facto haben wir uns den ganzen Abend über prima unterhalten. Sehr prima sogar. Paul hat einen wundervollen Humor, (offensichtlich, sonst wäre er gleich nach meiner hochintelligenten Aussage abgehauen) und genau genommen sieht er eigentlich auch gut aus.
Ich habe neuen Mut gefasst. Nachdem der Versuch mit den Kontaktanzeigen nicht geklappt hat, gibt es ja noch andere Wege, seltsame, komische Männer kennen zu lernen. Ok, es kommt nicht darauf an, wie oft man hinfällt, sondern, wie oft man wieder aufsteht. Ich habe nämlich ein wundervolles Buch voll mit japanischen und chinesischen Zitaten entdeckt, die voller Lebensweisheiten sind. Und Faktum ist: ich bin viel zu alt, um Entsagung zu betreiben! So etwas kann man sich in der Jugend leisten, aber ganz bestimmt nicht im hohen Alter, wenn einem die Zeit eiligst davon galoppiert und man nur noch in den Spiegel guckt und der Vergänglichkeit entgegenblickt. Also. Ich bin hingefallen. Das ist völlig in Ordnung! Es kommt jetzt darauf an, was ich damit mache.
Also habe ich weiter im Internet recherchiert. Ich bin auf eine sehr interessante Seite gestoßen, die „passende“ Blind Dates vermittelt. Und habe mich natürlich prompt angemeldet. Leider ohne Foto. Das heißt, so „passend“ kann mein Blind Date gar nicht werden. Immerhin durfte ich auf meinem Profil selbst einschätzen, ob ich attraktiv bin oder nicht. Gut, dass das zu den Auswahlkriterien der Suchmaschine gehört. Gleich einige Stunden später nach meiner Fertigstellung des Pseudo-ich-weiß-wer-ich-bin-und-was-ich-will – Profils habe ich auch schon den ersten Termin bekommen – morgen gegen Abend in einer belebten, aber hübschen Bar. Beide sollen einen Freund des gleichen Geschlechts mitbringen, praktisch als Garantie dafür, dass keine Drogen gehandelt oder Menschen verkauft werden. Und ich bin schon dabei, mir ein passendes Kleid auszusuchen. Mal gucken, wie ich mich schminken werde. Mal gucken, welche Freundin ich mitbringe. Mal gucken, wie scheiße der Kerl aussehen wird. Ob ich hier die grosse Liebe finden werden bleibt noch abzuwarten
Heute habe ich meine beste Freundin zum Kekse backen eingeladen. Ich glaube, dass es Zeit wird, sich mehr auf die Festtage zu freuen und weniger darüber zu grübeln, wie blöd das eigene Leben doch ist. Also haben wir lustig zusammen Milch und Mehl verrührt und ordentlich Zucker hinzugegeben. Wenn sie nicht so ein Ass wäre, was das Backen angeht, dann gebe es wahrscheinlich überhaupt keine Kekse für mich, ha ha ha… naja. Und dann haben wir uns mit Milch und den fertigen Keksen auf mein Bett gesetzt und haben richtig schön gelästert.
Aber das Lustigste, was dabei herumgekommen ist, war gar nicht wirklich lustig. Irgendwie scheinen die Zeiten, in denen wir frechen Spaß miteinander hatten und über die hässlichen Röcke der anderen Freundinnen gelästert haben, vorbei zu sein. Jetzt scheint es hauptsächlich um Anti-Falten-Pflege und Cellulitis-Behandlungen zu gehen. Oh, und darüber, wo wir uns eigentlich bestatten lassen wollen. Allerdings trauen wir uns noch nicht so recht, zu entscheiden, in welches Altersheim wir als halb-Senile eigentlich wollen. Schließlich sind die guten zu teuer und in den schlechten werden wir wahrscheinlich als Nackidei beim Mittagessen durch die Reihen tanzen (wenn es die Gesundheit noch erlaubt) oder die Ärzte dazu auffordern, uns doch mal wieder vaginal zu untersuchen. Es ist doch traurig. Auf nichts kann man sich in dieser Welt verlassen! Weder auf Altersvorsorge, noch auf das Faktum, dass man in Frieden sterben kann. Friedlich ist im Altersheim die Verrückte spielen nämlich bestimmt nicht. Ganz, ganz bestimmt nicht!
Ich glaube, dass eine unglaubliche Existenzkrise mich erreicht hat. Heute hatte ich so gar keine Lust auf Gott und die Welt. Die Haare habe ich mir ins Gesicht fallen lassen und habe mich in meinen Schal gewickelt, damit bloß nichts von der Außenwelt an mich herankommt. Am liebsten wäre ich ganz verschwunden. Irgendwie fühle ich mich total fragil. Ich glaube, es ist der Winter. Eindeutig das miese Wetter. Eindeutig! Mist! Mist-Wetter, Mist-Leben.
Habe erstmal meiner Mutter einen Besuch abgestattet. Bin wahrscheinlich doch suizidgefährlicher, als ich dachte. Manchmal kann sie hilfreich sein, an anderen Tagen kann sie einen wirklich noch tiefer in den Abgrund stürzen. Mein Vater saß vor dem Fernseher und hat halbwegs meine Existenz registriert, als ich zur Tür rein kam – nach einem kurzen „Hallo“ war Schluss – und dann habe ich mit meiner Mutter in der Küche herumgesessen. Auf die Frage „Wie geht’s denn jetzt deinem Liebesleben?“ habe ich stumpf angefangen, zu Heulen. Das war ihr dann Antwort genug. „Du wirst irgendwann auch den Richtigen finden, glaube mir! Der Weg ist einfach nur steinig.“ Und diese Information bringt mir jetzt was? Soll ich denn ewig in der Hoffnung leben, dass er eines Tages auftaucht? Wie soll ich denn meinen Alltag verbringen? ‚Ach, bald ist mein Liebster da – DANN kann ich mit ihm zusammen den Tee trinken, den ich gerade alleine verputze.’ Oder noch besser, ‚Oh, bald ist Weihnachten! Hätte ich meinen Schatz schon jetzt, könnte ich ihm DIESEN Pulli hier kaufen.’ Fehlanzeige. Aber wenn ich mich verstecke, wird es auch nicht besser…
Meine allerbeste Freundin hat sich gestern Abend von ihrem drei-Jahre-Bezieung Freund getrennt. Die beiden waren wirklich wie ein Herz und eine Seele. Mein ganzer Freundeskreis hat erwartet, dass die beiden bald heiraten werden. Irgendwie war das alles ganz anders geplant. Wobei das Wort „geplant“ hierbei durchaus richtig gewählt ist – es gab richtige Pläne. Heiraten, Kinder kriegen, zusammen alt werden – und das haben sie auch oft genug heraushängen lassen. Es waren Pläne, die sie auch zusammen geschmiedet haben (keiner hat dem Anderen die eigenen Wünsche aufgedrückt, so glücklich, wie sie aussahen, ist dies absolut unvorstellbar!). Ok, drei Jahre mag für den ein oder anderen wie ein sehr kurzer Zeitraum wirken. Aber die beiden hatten es wirklich drauf.
Ich frage mich, woran genau es gescheitert ist. Sie erzählt mir nichts. Sie geht nicht ans Telefon. So perfekt, und jetzt soll es vorbei sein? An temporäre Trennungen glaubt keiner von beiden… genauso wenig glaubt irgendjemand aus meinem Freundeskreis an sie. Es ist ja auch wahrer Schwachsinn. „Lass uns Freunde bleiben,“ der dämlichste Spruch des Jahrhunderts. Wie sollte das denn auch funktionieren? „Hallo, ja, ich hab’ ne neue.“ Allein dieser Satz löst doch schon einen Vulkan an Negativ-Gefühlen bei Verlassenen aus. Und dann noch in höchsten Tönen freundschaftlich von der Neuen berichten? Nein, so ein Rad ab hat keine Frau, die nicht bald einen Suizidversuch plant. Distanz ist da angebracht.
Vielleicht sind es die vielen Pläne, die am Ende alles ruiniert haben? Die vielen Versprechen, die dann anscheinend doch einem von beiden den Boden der Realität näher gebracht haben (Fall auf die „Nase“).
Ich stieg heute in den Stadtbus und mir fiel sofort ein eigenartiger, stechender Uringeruch auf. Können die die Klos der Busse nicht mal sauber halten? Wirklich unangenehm. Oh nein. Eine Oma stieg aus. Eine Oma stieg aus, lief um den Bus herum und … beugte sich über eine Mülltonne. Oh mein Gott, die Oma ! aß ! aus der Mülltonne. Es gibt keine Klos in Stadtbussen. War dann schlauer. Noch viel schlauer wurde ich, als ein unglaublich gut aussehender Mann einstieg. Er sah wirklich beeindruckend aus. Groß, langhaarig (leicht lockig) und einen sehr aufgeweckten Blick hatte er auch. Hatte ich schon erwähnt, dass er mit einem offensichtlich geistig behinderten Jungen unterwegs war? Sie klammerten sich aneinander wie Ertrinkende, und sein Helferkomplex schimmerte sehr deutlich durch sein – jetzt sah es plötzlich anders aus – Jesusartiges Aussehen. Wieso hat solch ein gut aussehender Mann sich solch einem Hobby gewidmet? Er sah wirklich so aus, als könnte er in einem Armani-Anzug auf einer Messe herumstehen und eine Frau nach der anderen verführen. Aber das tat er nicht. Jesus saß im Stadtbus, half einem geistig behinderten jungen Mann, und schien völlig darin aufzugehen. Vom Helferkomplex abgesehen war er wirklich ansehlich. Okay, vielleicht hätte er statt der Schwabbelhose eine Jeans kaufen sollen, die sitzt. Wieso störte mich sein Lebenswandel so? Wieso störte mich Jesus so? Wieso störte mich, dass Jesus gut aussah und offensichtlich „seine Zeit verschwendete“? Ich war doch nicht wirklich innerhalb der letzten Wochen in die unterste menschliche Schicht geraten, oder? Kein Mitgefühl für die stinkende Oma, eine Inakzeptanz Jesus gegenüber… so weit kommt es noch… und morgen bin ich selbst die Oma. Zum Jesus werde ich nämlich offensichtlich nicht.
Und wenn man sich einfach daran gewöhnt? Spielen wir die Einsamkeit einfach mal als Option durch. Also: stellen wir uns vor… klein Maja kommt nach der Arbeit nach Hause. Klein Maja ist nämlich vierzig Jahre alt und ist verheiratet (mit ihrer Arbeit). Sie stellt den ganzen Tag ihr eigenes Gefühlsleben nach hinten, um im Job erfolgreich zu sein und dafür bewundert zu werden (denn klein Maja hat sonst nichts). Klein Maja geht also schnell noch einkaufen. Was isst klein Maja heute Abend? Ach, für eine Person zu kochen lohnt sich nicht. Klein Maja kommt nach Hause (wo ihr Goldfisch schon gierig auf sie wartet). Der Goldfisch ist nämlich gierig, weil er den ganzen Tag immer nur ein und dasselbe sieht – eine simple, graue Wohnung, die keiner Dekoration benötigt, da klein Maja sowieso niemals Besuch bekommt. Klein Maja drapiert sich also vor dem Fernseher und isst langsam und gemütlich ihr Abendessen, damit sie bloß nicht zu schnell mit dieser äußerst ablenkenden Beschäftigung fertig wird. Danach starrt klein Maja noch ein bisschen auf den Bildschirm, um danach im Bad zu verschwinden. Aber da klein Maja sich für niemanden die Beine rasieren muss, und es auch niemanden interessiert, ob klein Maja sich ein hübsches oder ein hässliches Nachthemd anzieht, ist klein Maja schnell auch mit dieser Prozedur fertig. Dann liest klein Maja dem Goldfisch noch eine Gute Nacht Geschichte vor und geht zu Bett, von wo aus sie die Decke bis ungefähr zwei Uhr morgens anstarrt und das „tick, tack, tick, tack“ ihres Weckers belauscht als wäre es eine Sinfonie.
Hatte ich schon den Goldfisch erwähnt?
Mein letzter Gedanke hat mich sehr, sehr lange beschäftigt. Er hat mich praktisch verfolgt. Selbst wenn das Ganze funktionieren sollte, das ist ja noch nicht das Ende der Geschicht’. Das Ende der Geschicht’ kann ganz verschieden aussehen:
Einer verliebt sich. Einer findet jemand anders, inden er sich verliebt.
Einer findet einen besseren Friend With Benefits. Einer hat einfach keine Lust mehr. Und dann? Leidet man dann an denselben Liebeskummersyndromen wie nach dem Ende einer langjährigen Beziehung? Hat man dieselben Entzugserscheinungen? Und will man mit dem Friend With Benefits nicht erreichen, eben diesen Kummer nicht noch mal empfinden zu müssen? Am Ende kann man Freunde genauso wenig festhalten wie Beziehungen. Und sobald man klammert, ist so oder so Ende. Also – was passiert, wenn man Friends Without Benefits wird? Lohnt sich der Weg überhaupt? Habe ich umsonst von den wilden Flirt-Tagen abgeschworen, weil mein neuer Plan genau so miserabel ist? Urgh! Es regt mich so auf! Egal, wie man es anstellt, man schafft doch nicht, Glück in einer Beziehung zu finden. Klar, man muss am Ende glücklich mit sich selbst sein. Aber ich hätte schon gerne eine starte Schulter zum Anlehnen. Friends Without Benefits. Ex-Friends With Benefits. Ich hasse amerikanisierte Wörter, aber das System ist so außerirdisch, dass ich diesen Namen einfach akzeptieren muss. Und was ich noch mehr hasse, ist, dass ich meine eigenen Pläne andauernd widerlegen muss. Ich glaube, ich denke zu viel. Das Leben wäre wesentlich einfacher, wenn ich einfach genießen würde. Oooh. Und mal was riskieren würde. ?
Nachdem ich mich nochmals besinnt habe, und entschlossen habe, nicht mehr wie ein wildes Hühnchen den Männern hinterher zu rennen (sie kommen ja doch nicht), habe ich überlegt, wie man das Single Leben erträglicher machen kann. Schließlich haben wir alle unsere Kuschelbedürfnisse.
Die Frage ist – finden wir auch wirklich jemanden zum Nur Kuscheln? Oder müssen wir Frauen für den Teil auch etwas mehr hergeben, da Männer bekanntlich nicht unbedingt kuschelig sind? Ich bin ganz verzweifelt. Mir fehlt einfach die Nähe einer Partnerschaft, aber ich muss sagen, dass ein One Night Stand überhaupt nicht dem entspricht, was ich mir zur Zeit wünsche. Es ist so, so traurig.
Und selbst wenn man einen passenden Kandidaten findet – im Sinne von, gutaussehend genug, um morgens neben ihm aufzuwachen, charakterlich vertrauenswürdig, aber doch nicht so toll, dass man sich in den Guten verliebt – wie stellt man es dann an, danach zu fragen? „Entschuldige bitte, ich mag’ dich ganz gerne…“ Spätestens nach diesem Satz rennt er doch schreiend davon, weil er die Einladung zu einem Date erwartet. Und wenn er das nicht tut, kommt man in die Bedrängnis, weiterzusprechen. „Vielleicht könntest du mal die Nacht bei mir verbringen? Ohne… mit mir zu schlafen?“ Mein Gott, ich glaube, die Männerwelt hat noch niemals etwas so seltsames, dummes erlebt, wie das, was ich hier gerade fabriziere.
Es ist aber so! Frauen suchen Kuschelpartner! Ich behaupte, mehr als die Hälfte hätte gerne so einen Mann an ihrer Seite. Und es ist halt nicht jede scharf darauf, gleich als Matratze zu fungieren.
Ich habe entschlossen, die Männerwelt genauer unter die Lupe zu nehmen. Genau genommen, wie sie mit der Frauenwelt zusammen funktioniert. Es wird ja andauernd gesagt, wie furchtbar schlecht es doch ist, dass es diese reichen Schnösel gibt, die sich hübsche, recht junge Frauen an ihre Seite schaufeln. Naja. Vielleicht hat das ja auch einen Grund? Und zwar einen guten Grund?
Am Ende können wir Frauen doch eines besonders gut. Gut aussehen. Nicht umsonst hat Mutter Natur uns zum schöneren Geschlecht gemacht. Ein bisschen lächeln hier, ein bisschen gerade sitzen dort, und schon sind wir „heiße Bräute“ bei den eleganteren Vertretern der männlichen Rasse. Nicht umsonst gibt es Douglas! Nicht umsonst gibt es Schminke! Oder Parfums!
Das alles wurde doch kreiert, um Männer zu betören. Folglich ist es eine der sichersten Optionen, einen Mann zu halten – indem man stets und immer seinen „Anforderungen“ entspricht. Als würden Männer wirklich Wert darauf legen, dass wir intelligent sind. Oder halbwegs gescheit. Besser fühlen sie sich immer, wenn sie überlegen sind. Vielleicht sollte ich länger mal auf solch einer Schiene fahren? Als Gegenzug zu meinem attraktiven Selbst verlange ich ja lediglich, dass ich zum Essen ausgeführt werde (ER bezahlt natürlich), dass ich mal zum Shoppen mitgenommen werde („hier, Schatz, kauf’ dir, was du brauchst“) und dass ich ansonsten einfach nur hübsch aussehen muss. Viel sagen stört die meisten doch sowieso.
Warum nicht einfach Rumhacken auf einem Stereotyp? Warum nicht einfach ausprobieren, wovor alle sich fürchten, weil es als „unmoralisch“ gilt? Was ist Moral schon, wenn man einsam ist…