Maja Sterns Flirt-Blog

Mein ganz privater Flirt Blog

So, morgen ist es so weit. Mein erstes Blind Date. Natürlich bin ich nicht alleine. Ich bringe meine beste Freundin mit! Aber das stellt noch nicht so ganz das Problem dar. Das Problem ist vielmehr, dass ich keine Ahnung haben soll, wie ich da mitkomme, im Sinne von – welche Seite von mir? Und vor allem, in welchem Outfit?

Wenn man den Typen wenigstens vorher schon mal getroffen hat, dann weiß man ungefähr, wie er selbst tickt. Was für Schuhe er getragen hat. Ob er gut gerochen hat. Wie gepflegt seine Hände waren. Was für einen Humor er hatte. Vielleicht auch, auf was genau er möglicherweise geachtet hat – hat er viel auf mein Dekoltée geguckt? Hat er eher auf mein Gesicht geachtet? Oder auf meinen Po?

Aber hier habe ich ja das Mysterium schlechthin vor mir. Was zum Teufel soll ich anziehen? Bin ich die liebe kleine Maja, die einen großen Beschützer braucht, eingedeckt in rosa und braunen Klamotten mit ein bisschen Mascara und Lip Gloss? Oder bin ich Maja, la Femme Fatale, die mit Smokey Eyes hantiert und bestechend verlockende Blicke durch die Gegend wirft, während sie ganz in schwarz ein Understatement betreibt, dass Männerherzen höher schlagen lässt? Und zu guter Letzt: Was will ich eigentlich von dem Kerl? Soll er nur ein niedliches Affäirchen werden, oder Mr. Right auf Dauer? Das ist eine Frage, die dringend beantwortet werden muss! Hilfe! Hilfe! Und meine Freundin ist da auch nicht gerade der hilfreichste Mensch auf Erden. „Zieh doch einfach an, worauf du gerade Lust hast!“ Wenn das so einfach wäre! Wenn Männer so einfach wären!

Ich habe neuen Mut gefasst. Nachdem der Versuch mit den Kontaktanzeigen nicht geklappt hat, gibt es ja noch andere Wege, seltsame, komische Männer kennen zu lernen. Ok, es kommt nicht darauf an, wie oft man hinfällt, sondern, wie oft man wieder aufsteht. Ich habe nämlich ein wundervolles Buch voll mit japanischen und chinesischen Zitaten entdeckt, die voller Lebensweisheiten sind. Und Faktum ist: ich bin viel zu alt, um Entsagung zu betreiben! So etwas kann man sich in der Jugend leisten, aber ganz bestimmt nicht im hohen Alter, wenn einem die Zeit eiligst davon galoppiert und man nur noch in den Spiegel guckt und der Vergänglichkeit entgegenblickt. Also. Ich bin hingefallen. Das ist völlig in Ordnung! Es kommt jetzt darauf an, was ich damit mache.

Also habe ich weiter im Internet recherchiert. Ich bin auf eine sehr interessante Seite gestoßen, die „passende“ Blind Dates vermittelt. Und habe mich natürlich prompt angemeldet. Leider ohne Foto. Das heißt, so „passend“ kann mein Blind Date gar nicht werden. Immerhin durfte ich auf meinem Profil selbst einschätzen, ob ich attraktiv bin oder nicht. Gut, dass das zu den Auswahlkriterien der Suchmaschine gehört. Gleich einige Stunden später nach meiner Fertigstellung des Pseudo-ich-weiß-wer-ich-bin-und-was-ich-will – Profils habe ich auch schon den ersten Termin bekommen – morgen gegen Abend in einer belebten, aber hübschen Bar. Beide sollen einen Freund des gleichen Geschlechts mitbringen, praktisch als Garantie dafür, dass keine Drogen gehandelt oder Menschen verkauft werden. Und ich bin schon dabei, mir ein passendes Kleid auszusuchen. Mal gucken, wie ich mich schminken werde. Mal gucken, welche Freundin ich mitbringe. Mal gucken, wie scheiße der Kerl aussehen wird.

Heute habe ich meine beste Freundin zum Kekse backen eingeladen. Ich glaube, dass es Zeit wird, sich mehr auf die Festtage zu freuen und weniger darüber zu grübeln, wie blöd das eigene Leben doch ist. Also haben wir lustig zusammen Milch und Mehl verrührt und ordentlich Zucker hinzugegeben. Wenn sie nicht so ein Ass wäre, was das Backen angeht, dann gebe es wahrscheinlich überhaupt keine Kekse für mich, ha ha ha… naja. Und dann haben wir uns mit Milch und den fertigen Keksen auf mein Bett gesetzt und haben richtig schön gelästert.

Aber das Lustigste, was dabei herumgekommen ist, war gar nicht wirklich lustig. Irgendwie scheinen die Zeiten, in denen wir frechen Spaß miteinander hatten und über die hässlichen Röcke der anderen Freundinnen gelästert haben, vorbei zu sein. Jetzt scheint es hauptsächlich um Anti-Falten-Pflege und Cellulitis-Behandlungen zu gehen. Oh, und darüber, wo wir uns eigentlich bestatten lassen wollen. Allerdings trauen wir uns noch nicht so recht, zu entscheiden, in welches Altersheim wir als halb-Senile eigentlich wollen. Schließlich sind die guten zu teuer und in den schlechten werden wir wahrscheinlich als Nackidei beim Mittagessen durch die Reihen tanzen (wenn es die Gesundheit noch erlaubt) oder die Ärzte dazu auffordern, uns doch mal wieder vaginal zu untersuchen. Es ist doch traurig. Auf nichts kann man sich in dieser Welt verlassen! Weder auf Altersvorsorge, noch auf das Faktum, dass man in Frieden sterben kann. Friedlich ist im Altersheim die Verrückte spielen nämlich bestimmt nicht. Ganz, ganz bestimmt nicht!

Ich glaube, dass eine unglaubliche Existenzkrise mich erreicht hat. Heute hatte ich so gar keine Lust auf Gott und die Welt. Die Haare habe ich mir ins Gesicht fallen lassen und habe mich in meinen Schal gewickelt, damit bloß nichts von der Außenwelt an mich herankommt. Am liebsten wäre ich ganz verschwunden. Irgendwie fühle ich mich total fragil. Ich glaube, es ist der Winter. Eindeutig das miese Wetter. Eindeutig! Mist! Mist-Wetter, Mist-Leben.

Habe erstmal meiner Mutter einen Besuch abgestattet. Bin wahrscheinlich doch suizidgefährlicher, als ich dachte. Manchmal kann sie hilfreich sein, an anderen Tagen kann sie einen wirklich noch tiefer in den Abgrund stürzen. Mein Vater saß vor dem Fernseher und hat halbwegs meine Existenz registriert, als ich zur Tür rein kam – nach einem kurzen „Hallo“ war Schluss – und dann habe ich mit meiner Mutter in der Küche herumgesessen. Auf die Frage „Wie geht’s denn jetzt deinem Liebesleben?“ habe ich stumpf angefangen, zu Heulen. Das war ihr dann Antwort genug. „Du wirst irgendwann auch den Richtigen finden, glaube mir! Der Weg ist einfach nur steinig.“ Und diese Information bringt mir jetzt was? Soll ich denn ewig in der Hoffnung leben, dass er eines Tages auftaucht? Wie soll ich denn meinen Alltag verbringen? ‚Ach, bald ist mein Liebster da – DANN kann ich mit ihm zusammen den Tee trinken, den ich gerade alleine verputze.’ Oder noch besser, ‚Oh, bald ist Weihnachten! Hätte ich meinen Schatz schon jetzt, könnte ich ihm DIESEN Pulli hier kaufen.’ Fehlanzeige. Aber wenn ich mich verstecke, wird es auch nicht besser…

Ich habe ihm meine Nummer gegeben. Ich bin ewig in meinem Badezimmer auf und ab gelaufen, weil ich den Gedanken nicht ertragen konnte, jetzt bald doch endlich ein bisschen mehr Wahrheit über Le Boy zu erfahren. Naja. Dann habe ich mir die Füße gepeelt, mir French Manicure gemacht, ein Brot mit Avocado-Creme gegessen, durch den Fernseher gezappt, meine Fenster geputzt, meinen Schreibtisch sauber sortiert – nichts da. Kein Anruf. Nicht mal eine SMS. Absolute Totenstille. Dann habe ich mir eine Flasche Wein aufgemacht und vor mich hingestarrt.

Ist Le Boy vielleicht ein genauso großer Flopp wie alle anderen? Ich meine, er besitzt ein * männliches * Geschlechtsorgan, was schon darauf hindeutet, dass wir psychologisch gesehen nicht kompatibel sind. Oder hat da jemals eine Frau etwas Anderes erlebt? Jetzt bin ich schon wieder bei meinen ganzen Vorurteilen. Na ja, nachdem ich dann Urzeiten lang die Wand angestarrt hatte, habe ich mir ein Bad einlaufen lassen und meine hübschen Badeperlen reingetunkt. Gerade, als ich nackt war und in die Wanne steigen wollte, hörte ich das Telefon in meiner Küche klingeln – und war absolut nicht gut gelaunt dabei.

Es war Le Boy. Gerade, als ich feststellte, dass seine Stimme die eines Rentners war und auch ein leises Parkinson-Zittern hatte, blickte ich auf meinen Fußboden und sah eine riesige Spinne, die quer durch meine Küche krabbelte. Wunderbar. Ich war nicht nur nackt, frierend, schlecht gelaunt mit einer French Manicure, die vom Putzen wieder halb ab war – sondern auch noch im Begriff, meine ganzen Hoffnungen über Bord zu werfen UND in Kompanie einer Spinne.

Ich glaube, dass ich in einem Horrorfilm gelandet bin. Ich habe Le Boy die besagte E-Mail geschrieben und es kam etwas zurück, das viel zu … viel zu gut war. Zu gut zum Ernstnehmen. VIEL zu gut.

„Liebe Maja,

es macht gar nichts, dass du Angst hast vor dem, was vor uns liegt. Ich habe auch oft Angst, etwas Falsches zu sagen und irgendwelche Gefühle auszulösen, deren Auswirkungen unabschätzbar sind. Offensichtlich habe ich dich in eine missliche Lage gebracht durch mein Verhalten – und es tut mir aufrichtig Leid. Wahrscheinlich war ich zu sehr damit beschäftigt, meinen eigenen Charakter preiszugeben in der Hoffnung, bei dir auf Gefallen zu stoßen – anstatt meine Ohren aufzustellen und durch Zuhören zu erfahren, wer DU eigentlich bist.

Ich hoffe innigst, dass dies nicht unser letzter Kontakt war. Entschuldige bitte.“

Oh mein Gott! Oooh mein Gott! Ein Mann, der Kritik vertragen kann. Ein Mann, der Kritik gleich umsetzen kann! Oh mein Gott, er ist bestimmt schwul!

Warum antwortet ein schwuler Mann auf eine heterosexuelle Anzeige? Und sollte ich ihn endlich anrufen? Sollte ich vielleicht einfach so viel Mut zur Ehrlichkeit (oder auch zur Lüge) einfach belohnen und meine Nummer hinterlassen – in der nächsten Mail – und abwarten, was passiert? Einen Schritt nach vorne wagen, oder es doch lieber lassen?

Viel schlimmer kann es ja nicht werden.

Übrigens, was die anderen Männer betrifft – ich habe ein paar Perlen heraussortiert, die ich nebenbei noch hüte. Aber es hat sich keiner als Prinz im Fröschköniganzug herausgestellt. Sie sind am Ende alle recht einsiblig, gleich und langweilig.

Jetzt ist es so weit. Le Boy ist eindeutig gruselig geworden. Er schickt mir viel zu wundervolle E-Mails – und ich kann das gar nicht ertragen. So viel Gutes! Ich weiß nicht recht, wohin damit, und wie das Ganze jetzt weitergehen soll. Ich meine, was habe ich dem Guten denn zu bieten? Ich habe mich bisher noch nie Großartig mit Liebesgedichten beschäftigt und erstrecht keine Auswahl meiner Lieblinge diesbezüglich. Und nein, ich habe auch noch nichts von Rilke gelesen. Und ehrlich gesagt hasse ich Spazieren gehen, weil ich nicht finde, dass man dabei „am besten nachdenken kann“. Ich finde eher, man stampft blöd vor sich hin und wird im Schlimmstfall von anderen Leuten beglotzt. Also was soll das? Warum habe ich Mr. Perfect gefunden und mag ihn jetzt kaum noch? Ich fühle mich richtig minderwertig ihm gegenüber. Was soll ich denn von meinem Leben erzählen – zur Zeit dreht es sich (privat) hauptsächlich um Kosmetik und die beste Anti-Falten-Pflege. Langsam wird’s nämlich Zeit für mein Gesicht! Und für meinen Hals. Und für mein Dekoltée. Ach, wie traurig! Er beschäftigt sich mit den wahren Dingen des Lebens und ich … beschäftige mich mit der Konfrontation der Vergänglichkeit und mache Panik.

Was mache ich mit Le Boy? Am besten schreibe ich ihm einen ganz ehrlichen Brief: dass ich zwar einen Gentleman wollte, aber selbst nicht so graziös hochgestochen bin, sondern viel einfacher gestrickt. Und dass es mir Leid tut, wenn ich ihn damit enttäusche. Na toll. Klingt ja super. Ganz klasse.

Ich habe mich bei meinem letzten, hübschen Brief zurückgemeldet und mich dafür bedankt, dass es scheinbar doch noch liebreizende Menschen mit Humor auf dieser langsam verkommenden Welt gibt. Das scheint übrigens ein sehr netter Gentleman zu sein! Vielleicht ist er wirklich so alt, wie er schreibt, und sieht auch noch gut aus… dann könnte ich mir wirklich mal überlegen, auf ein Blind Date mit ihm zu gehen. Vielleicht schlägt er auch bald vor, mit mir zu telefonieren? Er hat bestimmt eine sehr angenehme Stimme.

Das einzige Problem an der ganzen Sache ist, dass ich mich eigentlich nicht gleich auf einen Kerl festlegen wollte. Das ist das Schöne an Kontaktanzeigen: man kann mit so vielen Männern jonglieren, wie man will. Noch angenehmer ist, dass sie es wissen und sich dessen voll bewusst sind; sie kämpfen dann vielleicht mehr um mich und wissen gleichzeitig, dass sie nicht Götter sind, sondern auf einer wahren Probe stehen. Es ist nicht selbstverständlich, dass sie Eindruck machen (das ist nämlich das Ego-Ding der meisten Männer, und es nervt unendlich!). Bis jetzt sind nämlich noch ein paar andere Briefe angekommen, die halbwegs nach brauchbaren Männern aussehen, obwohl mir keiner so gut gefällt wie Le Boy. Also, Le Boy = mein Romantiker. Aber nicht, dass sich Le Boy später als totaler Flop outet und irgend ein seltsamer Literaturprofessor ist, der überhaupt keine Ahnung hat von… von was eigentlich? Das Wichtigste ist am Ende doch, dass er sich liebevoll um mich kümmert. Wäsche waschen kann man ihm beibringen.

Wie sich herausstellt, haben die Menschen heutzutage nichts anderes zu tun, als sich auf ihren überfetteten Popo zu setzen und hassvolle Briefe an arme, eigentlich-Leidensgenossen zu schreiben. Was soll das? Hat niemand verstanden, dass die Anzeige lustig gemeint war?

Oder – was heißt eigentlich „Briefe“? Als wären wir so altmodisch und würden es auf die klassische Art und Weise tun. Nein, nein, nein. Hier handelt es sich um e-Mails! Ich werde übers Internet terrorisiert!

 

Die offensichtliche Unfähigkeit, Ironie zu verstehen, erschlägt mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich ihr begegne. Aber so viele? Hier ist ein kleiner Auszug:

 

„Sag’ mal, spinnst du eigentlich? Wie naiv bist du? 14-jährige dürfen hier keine Anzeigen aufgeben, du hast uns belogen. Wissen deine Eltern, was du hier verzapfst? Auch eine Art und Weise, Pädophile anzulocken.“

 

„Wenn du wirklich denkst, dass du die Qualitäten hast, einen solchen Mann zu halten, dann bist du ganz schön arrogant.“

 

„Du bist eine Unverschämtheit. Ich glaube nicht, dass du solch einen tollen Kerl verdient hättest. Schließlich hättest du ihn sonst schon längst gefunden. Jedem das, was er verdient.“

 

Ich bin ganz ‚aus dem Häuschen’. Woher stammt denn diese rasende Eifersucht auf meinen Einfallsreichtum? Nur, weil die ganzen anderen Anzeigen absolut oben ohne dastehen, was Kreativität angeht, heißt das ja nicht, dass man gleich Wort-handgreiflich werden muss. Ich habe auch Gefühle. Aber ein netter Brief war immerhin dabei. Da hat sich jemand darüber ausgelassen, dass solch eine Anzeige bestimmt schon lange nicht mehr aufgegeben wurde, dass ich sicher jemanden ‚alter Schule’ suche und dass diese Person mit der Hoffnung herumgeht, ich würde doch einen Mann finden, der dies alles erfüllen kann, damit wir dann wenigstens ein kleines Märchen auf dieser grauen Welt finden.

Ich fürchte, dass ich es jetzt ernsthaft selbst anpacken muss. Die Zeiten des ewig selbst nach Männern suchen ist vorbei; es reicht überhaupt nicht, die Anzeigen nach Mr. Right zu durchforsten. Ich habe ja doch immer etwas zu meckern.
Also habe ich entschlossen, selbst eine aufzugeben! So, basta! Mr. Right wird mich finden müssen. Ich werde die perfekteste Anzeige der Welt aufgeben, und dann wird er mir zu Füßen liegen und mir einen romantischen Liebesbrief schreiben. Bru ha ha. Und dann wird mein Leben absolut perfekt, perfekter, als es jemals ohne Kontaktanzeige geworden wäre.
Was schreibe ich also?
Wie mache ich mich perfekt erkennbar als absolute Traumfrau, ohne meine Individualität zu verlieren? Am Besten ist es, dass ich mit meinen äußerlichen Merkmalen anfange. Aber sollte ich einen schmalzigen „Traumfrau sucht Prinzen“ anfangen? Oder doch lieber „bodenständiger Single hat genug vom Alleinsein“? Und wie zum Teufel soll ich mein ganzes Ich, meine gesamte Person innerhalb weniger Zeilen auf den Präsentierteller legen und es möglichst lecker aussehen lassen? Ich glaube, jetzt muss ich mir wirklich überlegen, wen ich eigentlich suche. „Single sucht gutaussehenden, sehr attraktiven, hoch gewachsenen, möglichst dunkelhaarigen Klugen, der Ahnung hat von Kunst, aber auch für jeden Spaß zu haben ist, regelmäßig Sport treibt, mir romantische Liebesgedichte vorliest, für mich kocht, meine Mutter erträgt, möglichst keinen Hund im Schlepptau hat, und so gut verdient, dass wir regelmäßig zusammen Strandurlaube und Städereisen machen können.“
Ja, vielleicht sollte ich es einfach mit Unverschämtheit versuchen? Ich glaube, das ist ein guter Weg, mich von den anderen Frauen abzugrenzen. Ich hoffe, erfolgreich zu werden!