Ich habe dann gestern beschlossen, meine Anstrengungen zurückzuschrauben. Wenn der Hund nicht zum Knochen kommt, muss er halt darauf warten, dass ein Wunder passiert und dem Knochen plötzlich Beine wachsen. Diese sollte er dann dazu benutzen, zum Hund zu kommen und nicht einen neuen Staat mit anderen Knochen zu bilden. (Was in diesem Falle ein Äquivalent dafür wäre, dass sich Mr. Right für mich entscheidet und nicht für meine gutaussehende beste Freundin… ich habe schon Pferde kotzen sehen)
Spontan bin ich dann spazieren gegangen. Vielleicht ist ein bisschen Zeit mit mir alleine (ohne Männergedanken) gut? Entspannung soll ja bekanntlich den einen oder anderen Berg versetzen. Außerdem habe ich es satt. Ich habe nicht die Enttäuschung satt, sondern die ständigen Grübeleien, die mich ja doch zu keinem Ende führen. Ich fürchte, ich habe mich in etwas verrannt. Ich muss mehr an meinem täglichen Verhalten ändern, als an meinen Flirt-Strategien. Und das habe ich dann mit dem Spaziergang getan!
Ich habe es genossen, und hab’ versucht, nur „bei mir“ zu sein. Natürlich hat es nicht so gut geklappt. Aber es war ein Anfang. Dann habe ich die frische Luft genossen (immer noch ein bisschen krank, also natürlich mit Schal und Handschuhen), habe den Teich angeschaut, habe mich an Bäume gelehnt und die verschiedenen Perspektiven auf die Natur genossen. Es war einfach nur Ruhe. Und dann kam ein außergewöhnlich gutaussehender Mann mit seinem Hund vorbei und lächelte mich verschmitzt an.
Wie erstaunt ich darüber war! Und wie erstaunt ich über mein eigenes Erstaunen bin… ist es doch genau das, wovon ich gesprochen hatte.
Liege heute krank im Bett und habe keinerlei Möglichkeiten, meine „positive Energie“ zu entfalten. So ein Mist aber auch. Maja, Maja, Maja… was machst du denn wieder? Wie sollst du unter die Haube kommen?
Dabei will ich nicht gleich unter die Haube. Ein bisschen Spaß wäre auch okay. Aber wo ich gerade so viel… „Freizeit“ habe, grübel’ ich schon wieder vor mich hin. Diesmal denke ich über Treue nach, ein Thema, bei dem man niemals zu Ende denken kann. Ich habe nämlich letztens erst ein Buch gelesen, in dem die Untreue eines Mannes als Charakterschwäche dargestellt wurde und nicht als grundlegendes Problem. Ich meine: Hey! Was soll das? „Sie sind nun mal so!“ ist doch keine Ausrede! Wie sauer wäre ich auf meinen Freund, wenn er fremdgehen würde… und dann wie sauer erst recht, wenn er es schon wieder tun würde! (Gesetz dem Fall, dass ich dann überhaupt noch mit ihm zusammen wäre) Irgendwie schwimme ich absolut an der Moral meiner Zeit vorbei. Meine Zeit hat überhaupt keine Moral. Ist das etwa die neue Moral?
Jetzt ist Anpassung gefragt. Riskiere ich haufenweise Geschlechtskrankheiten und suche mir einen normalen Mann, oder suche ich jetzt wirklich Ewigkeiten nach Mr. Right? Auf Genitalherpes habe ich irgendwie keine Lust. Und den kann man auch nicht behandeln. So ein Mist … aber auch … naja. Also, was will ich? Was ist Treue heute überhaupt noch? Und warum sollte mir etwas wichtig sein, das mich kaputt macht, weil ich es heute scheinbar nicht mehr bekommen kann?
Als ich meinen Ex in meinem letzten Blogeintrag hier erwähnte, musste ich mich augenblicklich an ihn erinnern. Und an den ganzen Bereich „Sex mit dem Ex“. Und an alle Rachepläne. (Die dann doch nicht ausgeführt wurden…) Ich habe mit meinem Ex heute überhaupt nichts zu tun. Leider hat er doch so einige Spuren auf meinem Charakter hinterlassen. Und da alle Ex rigoros ihre Abdrücke auf der armen Seele ihres Opfers hinterlassen, ist Flirten besonders gefährlich. Was passiert, wenn man an den „Falschen“ gerät? Und zwar an den, der vor zwei Wochen seine Ex mit einem anderen erwischt hat. Oder den, der jahrelang von seiner Ex angelogen wurde. Da kommen plötzlich ganz neue Neurosen ins Spiel!
Außerdem gibt es noch andere gefährliche Sachen. Mein roter Pulli, zum Beispiel. In diesem Pulli habe ich meinen Ex kennen gelernt. Ich muss jetzt nicht auch noch extra erwähnen, dass die Sache mit uns schlecht ausgegangen ist, oder? Auf jeden Fall mag ich diesen roten Pulli nicht. Und was passiert, wenn ich meinen Dreamguy treffe, und einen … grünen Pulli trage – den seine Ex auch getragen hat, an dem Tag, als sie sich kennen lernten – oder an dem Tag, als er ihr den Heiratsantrag machte, und sie mit „nein“ antwortete?
Es ist alles voll mit Mienen – der ganze Weg in den Himmel ist übersät mit tückischen Fallen, die wir gar nicht umgehen können, weil wir sonst den gesamten Tag mit Nachdenken beschäftigt sind. Der „Ex“ wird dementsprechend niemals aus meinem Leben verschwinden… und die Ex anderer Männer hat es jetzt schon geschafft, mir den Weg zu genau diesen zu blockieren. Ich mag nämlich grüne Pullover.
Es gibt viele Männlein und Weiblein auf dieser Erde. Wie viele genau, weiß ich nicht. Aber es gibt sicherlich genug, dass sie zueinander finden können. Und das sollten sie auch. Die Evolution hat sich das nämlich so gedacht. Deshalb hat sie ja auch die Attraktivität erfunden.
Sie ist ein marktführendes Mittel, um zu entscheiden, ob wir uns jemandem nähern wollen oder nicht. Ebenso entscheidend ist, was Weibleib (oder auch Männlein) mit der von „Gott“ gegebenen Attraktivität anfängt. Macht man nichts aus sich selbst, gefällt man einem ganz anderen Spektrum an Mann als dem, an das man mit viel Make-Up und Topfrisur gerät. Wahrhaft traurig ist die Ungewissheit, in welche Schublade man den Vielleicht-Traummann eigentlich strecken soll, wenn man ihn gerade erst getroffen hat. Oder noch nicht. Sollte man vielleicht heute doch lieber auf Mascara verzichten, weil der Liebste – den man natürlich gleich um die Ecke beim Müllrausbringen trifft – ganz und gar der Natur verfallen ist? Und ist er das, ist er dann überhaupt der Richtige? Wer zum Teufel soll sowieso der Richtige sein? Geschmäcker sind grausam verschieden. Man kann gar nicht jedem gefallen. Nicht jedes Weiblein ist beliebig auf jedes Männlein zu verteilen. Noch schlimmer ist aber das Kopfzerbrechen darum, einen liebevollen Menschen zu „verpassen“, weil man nicht in das Genre passt, das Wohlgefallen und Anziehung erschafft. Absurd ist das! Äußere Werte sind viel zu bedeutsam in unserer Gesellschaft! Wie viele Nicht-Barbies haben ihren Ken verpasst? Und bei wem wäre wohl Tom Cruise gelandet, wenn er nicht Katie Holmes kennen gelernt hätte? Wäre ich ohne Mascara meinem Ex niemals näher gekommen?
Jetzt glaube ich doch wieder an das Gute im Mann. Offensichtlich kommt nicht nur das Schlechte zu einem zurück (beispielsweise die Rache des Ex daran, dass man vielleicht nicht ganz so ehrlich zu ihm war), sondern auch das Gute. Oder das jedenfalls, was man bereit war, zu geben.
Ich war vor einiger Zeit bereit, einen Mann anzulächeln. Heute wurde ich angelächelt. Es war genau das schüchterne Szenario, das ich selbst als Täterin erlebt hatte, und heute sollte ich Opfer sein. Wundervoll fühlte es sich an. Ein kleines bisschen angelächelt, angeguckt werden, nicht allzu offensichtlich, aber doch interessiert. Wie eine Göttin habe ich mich gefühlt. Es war nur etwas unangenehm, weil ich mir nicht sicher war, ob das jetzt ein Flirt sein sollte – oder ob ich mir das Ganze nur eingebildet hatte, damit meine Psyche vor Frustration nicht bald flöten geht. Es war aber nicht eingebildet. Am Ende habe ich nämlich einen direkten, nicht zu kurzen Blick ergattern können, gefolgt von einem verschmitzen, leicht schmunzelnden und etwas unsicheren Lächeln. Wundervoll. Ich muss jetzt noch darüber grinsen. Dabei war es gar kein großes Event.
Ich glaube, es sind die kleinen Dinge im Leben, die einem Glück bereiten. Es gibt gar nicht so etwas wie „das perfekte Leben“. Es geht immer drunter und drüber. Wenn es mal eher drunter geht, dann gibt es Männer in Straßenbahnen, die nur ein kleines bisschen Freunde und Interesse zu einem schicken – und schon ist es nicht mehr spät, sondern noch recht früh, nicht mehr beängstigend dunkel, sondern mysteriös… und man hat endlich wieder Vertrauen auf die Zukunft.
Ich muss jetzt einfach meine Frustration ausdrücken. Wenn Frau will, kriegt sie einfach keinen Mann! Wie oft habe ich in den letzten Tagen, ja Wochen geflirtet – und das auf eine Art und Weise, die meine Absichten wirklich deutlich macht? Es ist absolut niederschmetternd. Männer sind angeblich die Jäger und Sammler! Wieso jagen und sammeln sie dann nicht? Da stellt man sich schon auf den Präsentierteller und kriegt überhaupt nichts ab. Dabei war ich nicht einmal geschmacklos oder nicht Appetit anregend. Ich behaupte nämlich von mir selbst, durchaus attraktiv zu sein. Sie wollen einfach nicht.
Die Frage ist: wieso wollen sie nicht? Was mache ich falsch? Oder eher: was tue ich nicht? Wo ist das verdammte Problem? Am liebsten würde ich ja auf das andere Ufer wechseln. Frauen sind bestimmt angenehmer in diesem Zusammenhang. Die verstehen wenigstens, dass ich etwas will. Nicht nur möchte, sondern will.
Anscheinend funktioniert es nicht, offen und ehrlich zu sein. Man kann sich nichts herbeiwünschen und erstrecht nichts dafür tun. Es muss einem einfach zufliegen. So viel zu meinem Erfahrungswert. Sämtliches Lächeln, ansprechen, Nummer zustecken hat absolut gar nichts bewirkt. Man siehe sich mal den schrecklichen Anruf von der einen Freundin an, der mich erreicht hat! So soll mein Leben nicht aussehen. Vielleicht doch lieber Single als unglücklich und frustriert auf der Jagd? Was ist nur mit meinem Spaß passiert… wo ist er hin? Werde ich ihn wiederfinden? Ich hoffe doch… vielleicht habe ich in zwei Tagen ja etwas Angenehmeres zu berichten… haltet die Ohren steif!
Der legendäre Anruf ist erfolgt. Allerdings nicht so, wie ich ihn geplant hatte. Eine fremde Nummer. Ok, das muss er wohl sein!
„Hallo?“ – „Ja! Wer ist da?“ (wohlgemerkt, das sagte die – FRAU – zu mir) – „Hier ist Maja Stern. Und … wer sind SIE?“ – „Ich kenne keine Maja Stern.“ – „Das ist ja sehr interessant… und warum rufen Sie mich dann an?“ (Welche Unverschämtheit kann man eigentlich besitzen? Welch Arroganz?) – „Also da ich Sie nicht kenne, weiß ich nicht, was mein Freund mit Ihnen zu tun haben sollte.“ – Pause… Denkpause… Moment. Was ist hier schief gelaufen? Welcher Freund? Und wer zum TEUFEL hat mich da gerade an der Strippe? – „Hören Sie, ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber von welchem Freund genau reden Sie?“ – „Von meinem! Ich habe Ihre Nummer in seiner Jackentasche gefunden, und was für eine Frechheit besitzen Sie eigentlich, dass Sie es wagen, Ihre Nummer wie eine Prostituierte an treue Lebensgefährten zu geben? Haben Sie wirklich geglaubt, dass er sich bei Ihnen meldet? Haben Sie etwa gedacht, dass ICH so etwas zulassen würde? Sie sind wirklich eine der schlimmsten Personen, die mir untergekommen sind! Es ist wirklich fabelhaft, dass ich nicht weiß, wer genau Sie sind, sonst würde ich mit Ihnen ein Hühnchen raufen… und was für eines… glauben Sie ja nicht, dass Sie etwas mit meinem Freund zu tun haben dürfen! Wehe, wenn ich Ihre Nummer eingespeichert in seinem Handy erwische! Ich schwöre zu Gott, Sie billiges Flittchen, dass ich Sie zu Brei verarbeiten werde!“
Wie gesagt. Frauen sind ein sehr sympathisches Volk.
Ich bin noch einen Schritt weiter gegangen! Oh, trotz ausbleibender Erfolgserlebnisse bin ich unermüdlich geworden. Man muss doch in diesem Leben allein durch ein Lächeln viel erreichen können. Es kann einfach nicht anders sein. Nein, ein Lächeln kann Berge versetzen! Ich glaube daran! Ich glaube daran!!!
Ok, aber ihr versteht ja kein Wort von dem, was ich euch auftische. Hier also die ganze Geschichte: nach meinem wundervollen Straßenbahn-Flirt habe ich entschlossen, so weiterzumachen. Ich werde bestimmt nicht auf Mr. Right warten – und mich erstrecht nicht darauf verlassen, dass er mich findet. Männer sind überhaupt keine „Jäger und Sammler“, auch, wenn die Forschung das gerne behauptet. Am Ende sind wir alle nur eines – Menschen. Und viele sind schüchterner als andere. Aggressiv sein will kaum einer: man riskiert schließlich seinen Kopf dabei (oder eine kurzweilige schlechte Reputation bei mindestens einer anderen Person). Jedenfalls war da dieser gutaussehende, junge Mann beim Bäcker. Da er nur einen Croissant bestellt hat, bin ich davon ausgegangen, dass er auch einer der Suchenden sein muss. Na ja. Vielleicht sucht er nicht, vielleicht will er gefunden werden. Von mir zum Beispiel. Da habe ich einfach einen Zettel und einen Stift aus meiner Handtasche gekramt, habe meine Nummer draufgeschrieben und bin stumpf lächelnd auf ihn zugegangen. „Ich wünsche dir noch ein schönes Frühstück.“ … er hat zurückgelächelt! Wie wundervoll!
Ziemlich stolz bin ich dann nach Hause gehüpft (na ja, fast gehüpft. So hüpfend, dass ich mich nicht vor der ganzen Stadt blamiere…) und habe dann den Rest des Tages tatsächlich damit verbracht, auf mein Handy zu starren. (Übrigens sinnlos!) Es ist bis jetzt nichts gekommen. Was nicht ist, kann ja noch werden?
Ich bin unglaublich stolz auf mich selbst. Ich habe heute wirklich Fabelhaftes geleistet. Nun ja, ich bin Straßenbahn gefahren. Aber auf was für eine Art und Weise! Und was ich während dessen angestellt habe! … Ich fuhr also Straßenbahn, und irgendwie fühlte ich mich unglaublich gut und voller Energie – als würde ich die ganze Welt mit meinem Charme begeistern können. (Ich gebe zu, ich habe einen von diesen billigen Ratgebern gelesen. Aber was soll’s! Der gewünschte Effekt war da!) Am Ende ist es nämlich so: entweder man kann sich verkaufen oder eben nicht. In diesem Falle habe ich beschlossen, dass es eigentlich egal ist, was ich anhabe, wie ich geschminkt bin, welche Haarfarbe ich habe… das ist alles unglaublicher Schwachsinn. Es geht nämlich darum, wie man sich gibt! Was Und so fuhr ich lächelnd vor mich hin, nur so darauf wartend, ein passendes Opfer zu finden. Da stieg es auch schon ein! (Völlig unerwartet, denn der Murphy-Effekt hätte eintreten müssen) Er sah recht gut aus. Groß, gut trainiert, wunderschöne und vor allem riesige Augen. Vor mich hinschmunzelnd hab’ ich dann angefangen, mir einzureden: „Los, mach’ schon! Lächle ihn wenigstens einmal an!“ Ich habe und habe mich überhaupt nicht getraut… also schmunzelte ich weiter vor mich hin… aber diese Energie! Diese volle Ladung „du bist klasse!“… sie hat mich dann überrollt, also habe ich meinen Blick gehoben. Und oh mein Gott! Er sah mich auch an! Sein Lächeln wurde noch breiter, als es ohnehin schon war, und meines auch. Es war ein unglaubliches Gefühl. Wirklich niederschmetternd schön.
Leider stieg er dann auch schon aus… aber er drehte sich noch einmal lächelnd um.
Ich hatte DEN Plan schlechthin. Der sexy Postbote ist sowieso schon immer eines meiner begehrteren Objekte gewesen. Es ist immer derselbe, braunhaarige, durchtrainierte, nette Mann, der mir zuzwinkert, wenn ich fertig mit Unterschreiben bin. Nachdem ich also meine beste Freundin Lara dazu bewegt hatte, mir ein Päckchen zu schicken (es würde sich wohl definitiv echter anfühlen, wenn ich es nicht selbst verschickt hatte) – denn nur so kommt der gute auch wirklich ganz bis vor meine Wohnung und nicht nur bis zu meinem schäbigen Briefkasten -, überredete ich sie dazu, Folgendes auf das Päckchen zu schreiben: „Lieber Postbote; Maja möchte dich heute sehr gerne zum Kaffee einladen. Komm’ doch einfach mal mit rein!“ Es ist der perfekte Plan gewesen. Wirklich! Erstens würde ich nicht noch großartig darauf eingehen müssen, denn wenn er an dem Angebot interessiert war, würde er sicherlich etwas dazu sagen. Naja, und wenn nicht, dann würde er einfach wieder gehen.
Der perfekte Plan. Wundervoll.
Ich bin früh aufgestanden. Ich habe mich lange hübsch gemacht, schließlich ist das bestimmt eines der überzeugenderen Argumente – gepflegtes Aussehen. Ich habe den Kaffee aufgesetzt (ok, der erweckt wohl Tote, aber auch damit kann man bleibenden Eindruck hinterlassen!). Ich habe meine Haare offen gelassen. Und ein Knopfloch mehr als sonst.
Das konnte einfach nicht schief gehen. Es war perfekt. Einfach smart.
*brrrring* Ich öffnete schwungvoll die Tür.
Uuuuups. Wer zum…? Dieser Mann war mindestens fünfzig Jahre alt. Er sah nicht mal gut aus. Und jetzt las er, was auf dem Päckchen stand. Scheiße.
„Ich würde sehr, sehr gerne reinkommen.“